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Corona-Liveblog: Rossmann verkauft ab nächster Woche Corona-Selbsttests

Corona-Newsblog : Rossmann verkauft ab Mitte nächster Woche Corona-Selbsttests

Nach der Drogeriekette dm hat auch Rossmann angekündigt, ab Mitte kommender Woche Corona-Selbsttests zum Verkauf anzubieten. Kanzlerin Merkel zufolge sind die Mutationen weiter auf dem Vormarsch. Alle Corona-News im Blog.

  • Nach der Drogeriekette dm hat auch Rossmann angekündigt, ab Mitte kommender Woche Corona-Selbsttests zum Verkauf anzubieten. Voraussetzung sei, dass der Lieferant den Termin einhalte, hieß es am Dienstag in einer Mitteilung des Unternehmens. Rossmann arbeite zudem "mit Hochdruck daran", zugelassene Tests weiterer Hersteller ins Sortiment aufzunehmen. Die Abgabemenge wird anfangs auf vier Stück pro Haushalt begrenzt.

    Die Kette dm hatte bereits am Montag erklärt, dass Kunden ab kommender Woche Schnelltests zur Selbstanwendung kaufen können - "voraussichtlich" ab Dienstag. Beide Drogerieketten nannten allerdings noch keinen genauen Preis für die Tests.

    Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hatte vergangene Woche Sonderzulassungen für drei Produkte zur Anwendung zu Hause erteilt. Dabei werden die Proben durch einen Abstrich in der vorderen Nase entnommen.
  • Der Anteil der Virus-Varianten bei den Corona-Neuinfektionen liegt nach Angaben von Kanzlerin Angela Merkel mittlerweile bei rund 50 Prozent. Es werde nicht lange dauern, dann sei das Ursprungsvirus verschwunden. Man müsse damit rechnen, dass der Reproduktionsfaktor noch etwas steige, prognostizierte die Kanzlerin. Als Konsequenz würden die Fallzahlen voraussichtlich leicht und sehr überschaubar steigen.
  • Bund und Länder streben eine grundsätzliche Verlängerung des Lockdowns bis zum 28. März an - es soll aber zugleich weitere Lockerungen geben. Bereits ab Montag sollten weniger strenge Kontaktbeschränkungen gelten, heißt es in der Vorlage, die unserer Redaktion vorliegt.

  • 3/2/21 7:06 PM
    Italien verlängert zentrale Corona-Beschränkungen wie die Reisesperren im Land um einen Monat bis nach Ostern. Außerdem müssen alle Schulen in Hochrisiko-Gebieten, sogenannten Roten Zonen, schließen. Das teilte Gesundheitsminister Roberto Speranza in Rom mit. Ministerpräsident Mario Draghi unterschrieb am Dienstag ein entsprechendes Dekret.

    Damit bleibt es in der ersten großen Reisezeit zu Ostern bis 6. April verboten, die Grenzen zwischen den 20 italienischen Regionen zu überqueren. Ausnahmen gibt es etwa für die Arbeit und in Notfällen.
  • 3/2/21 6:18 PM
    Der Virologe Christian Drosten schätzt den Anteil der in Großbritannien entdeckten Corona-Variante B.1.1.7 an den Infektionen in Deutschland inzwischen auf ungefähr die Hälfte. Der Anteil dieser ansteckenderen Mutante werde weiter steigen, das sei unausweichlich, sagte der Leiter der Virologie an der Berliner Charité im Podcast „Coronavirus-Update“ bei NDR-Info vom Dienstag. In Großbritannien gebe es mittlerweile nur noch Reste anderer Varianten, B.1.1.7 dominiere vollkommen. Die Maßnahmen dort seien strenger, so Drosten.

    Neue Daten zur Varianten-Ausbreitung werden in dieser Woche vom Robert-Koch-Institut (RKI) erwartet. Labore hatten vergangene Woche von einem Anteil von rund 30 Prozent von B.1.1.7 in Stichproben gesprochen. Ersten Studien zufolge verursacht die Mutante auch häufiger schwere Krankheitsverläufe. Ihre bessere Übertragbarkeit gilt als großes Risiko für Lockerungen.

    Nach monatelangem Lockdown deuten sich in Deutschland weitere Öffnungsschritte an - allerdings abhängig vom regionalen Infektionsgeschehen und mit einer „Notbremse“. Das geht aus einem vorläufigen Beschlussentwurf für die Bund-Länder-Runde an diesem Mittwoch hervor, der den Stand Montag 19.10 Uhr hat und dem Vernehmen nach noch nicht mit allen Ländern abgestimmt ist. Verknüpft werden zahlreiche Öffnungen darin auch mit massenhaften Schnelltests. Grundsätzlich soll der Lockdown auch wegen der Gefahr durch die neuen Virusvarianten bis 28. März verlängert werden.
  • 3/2/21 6:15 PM
    Bei der Verhängung oder Lockerung von Corona- Schutzmaßnahmen sollen neben dem Inzidenzwert weitere Kriterien an Bedeutung gewinnen. Auf eine entsprechende Ergänzung des Infektionsschutzgesetzes haben sich die Rechts- und Gesundheitspolitiker der Fraktionen von CDU/CSU und SPD am Dienstag geeinigt, wie beide Seiten bestätigten. So sollen künftig insbesondere auch die Zahl der gegen Covid-19 geimpften Personen und der R-Wert berücksichtigt werden. Die Neuerungen könnten schon am Donnerstag im Bundestag beschlossen werden.

    „Ergänzend wird in der Gesetzesbegründung ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass die Nennung dieser beiden Kriterien nicht abschließend ist und insbesondere auch die Auslastung des Gesundheitswesens berücksichtigt werden muss“, sagte der rechtspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Johannes Fechner, der Deutschen Presse-Agentur. Der Vizevorsitzende der Unionsfraktion, Thorsten Frei (CDU), erklärte: „Ansteckendere Virus-Mutationen können zu einem höheren Infektionsgeschehen und damit zu einer stärkeren Belastung unseres Gesundheitssystems führen.“ Es sei deshalb richtig, diese Entwicklung zu berücksichtigen.
  • 3/2/21 5:37 PM
    „Testen, testen, testen“ sei neben dem Impfen die Botschaft bei der Pandemiebekämpfung für die nächsten Monate, sagte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet bei einem Besuch in Moers.
  • 3/2/21 5:09 PM
    1200 Lehrer von Grund- und Förderschulen sowie Mitarbeiter von Kitas und Einrichtungen der Tagespflege werden bis Donnerstagabend in Krefeld mit dem Astrazeneca-Vakzin gegen das Corona-Virus geimpft sein. „Wir haben zusätzlich zum normalen Impfprogramm für über 80-Jährige mit dem Biontech-Serum heute 640 Termine an Lehrer und Mitarbeiter von Kitas und Pflegeeinrichtungen vergeben“, sagte DRK-Kreisgeschäftsführerin Sabine Hilcker, zuständig für die Koordination des Impfzentrums.
  • 3/2/21 4:58 PM
    Das österreichische Bundesland Salzburg führt für zwei Gemeinden eine Corona-Testpflicht bei der Ausreise ein. Die Maßnahme zur Eindämmung hoher Infektionszahlen gilt ab Freitag für Radstadt und Bad Hofgastein, wie die Landesregierung am Dienstag mitteilte. In den kommenden zwei Wochen müssen Jugendliche und Erwachsene einen negativen Test vorweisen, wenn sie diese Orte verlassen wollen.

    In Bad Hofgastein und Radstadt wurden in den vergangenen sieben Tagen jeweils 71 und 57 Infektionen entdeckt. Die Wochen-Inzidenz von positiven Tests pro 100.000 Einwohnern liegt bei 1042 beziehungsweise 1168 - ein vielfaches des gesamtösterreichischen Wertes von rund 160. „Wir müssen jetzt reagieren, denn die Corona-Neuinfektionen in den beiden Gemeinden gehen durch die Decke“, sagte Salzburgs Landeschef Wolfried Haslauer in einer Stellungnahme. Im Februar hatte das Bundesland Tirol ähnliche Maßnahmen eingeführt.
  • 3/2/21 4:57 PM
    Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) findet es gerechtfertigt, Lockerungen der Corona-Maßnahmen zu diskutieren. „Wir müssen natürlich besonnen bleiben“, sagte Müller am Dienstag zu den bevorstehenden Beratungen von Bund und Ländern in der ARD-„Tagesschau“. Die Regierungschefs der Bundesländer beraten am Mittwoch zusammen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), wie es nach dem zunächst bis zum 7. März befristeten Lockdown weitergehen soll.

    „Die Zahlen sind immer noch sehr hoch bei allen Erfolgen der letzten Monate“, sagte Müller, der amtierende Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK). „Nur: Wir haben ja weitere Möglichkeiten, jetzt auch mit der Pandemie umzugehen. Durch das Impfen, durch Tests und Selbsttests vor allem, die jetzt noch kommen, haben wir einen Maßnahmenmix, der uns zur Verfügung steht. Und deswegen glaube ich, ist es auch sachgerecht, jetzt über Lockerungen zu sprechen.“

    Weitere Öffnungsschritte deuten sich an - allerdings abhängig vom regionalen Infektionsgeschehen und mit einer „Notbremse“. Das geht aus einem vorläufigen Beschlussentwurf für die Bund-Länder-Runde hervor (Stand: Montag 19.10 Uhr), der dem Vernehmen nach noch nicht mit allen Ländern abgestimmt ist. Darin werden Öffnungen mit massenhaften Schnelltests verknüpft. Grundsätzlich soll der Lockdown demnach bis 28. März verlängert werden.
  • 3/2/21 4:47 PM
    Mit Blick auf mögliche weitere Lockerungen von Corona-Beschränkungen können zusätzliche Selbsttests für zu Hause auf den Markt kommen. Am Dienstag wurden zwei weitere Sonderzulassungen erteilt, wie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte mitteilte. Insgesamt sind damit nun sechs Tests zur Anwendung für jedermann auf diesem Weg zugelassen. Die Selbsttests sollen frei in Apotheken, anderen Geschäften und im Internet zu kaufen sein.

    Der Einsatz von Tests soll nach Plänen der Bundesregierung deutlich ausgedehnt werden, um mögliche weitere Öffnungen abzusichern. Neben Selbsttests gehören dazu Schnelltests, die geschultes Personal etwa in Testzentren oder Praxen abnimmt. Bei diesen schnellen Tests müssen Proben nicht erst zum Auswerten ins Labor geschickt werden. Positive Ergebnisse sollen dann aber mit genaueren PCR-Tests überprüft werden.
  • 3/2/21 4:19 PM
    Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther hat sich für klare Öffnungsschritte bereits bei einer landesweiten Inzidenz von unter 50 ausgesprochen. Er lehne es ab, bereits jetzt den innerdeutschen Osterurlaub abzusagen, sagte der CDU-Politiker am Dienstag in Kiel. Reisen ins Ausland seien ja auch möglich. „Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass wir in Schleswig-Holstein Beherbergungen früher als Ende März erlauben.“

    Klar ist für Günther, dass erste Lockerungen im Einzelhandel erfolgen sollen. Günther betonte, er halte nach Beratungen mit dem Expertengremium der Landesregierung nichts davon, Öffnungsschritte von einer Inzidenz von 35 Fällen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen abhängig zu machen. Dies würde dazu führen, erst in Monaten Lockerungen zu machen. „Wir sind aber in einer Situation, in der eine Inzidenz von 50 nicht zur Überlastung der Krankenhäuser führt.“
  • 3/2/21 3:51 PM
    Der Bundestag soll nach den Vorstellungen von Union und SPD mithilfe eines neuen Gremiums mehr Mitsprachemöglichkeiten beim Kampf gegen die Corona-Pandemie erhalten. Dazu soll ein „Parlamentarisches Begleitgremium Covid-19-Pandemie“ eingesetzt werden, wie aus einem Antrag der Koalitionsfraktionen hervorgeht. Darin heißt es: „Das interdisziplinäre Gremium soll aktuelle sowie künftige gesundheitliche und soziale Fragen der Bewältigung der Covid-19-Pandemie behandeln und gibt auf wissenschaftlicher Grundlage Handlungsempfehlungen.“ FDP und Grüne kritisierten das Gremium als reines „Ablenkungsmanöver“.

    Der Antrag liegt auch der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vor. Demnach soll das Gremium ein Unterausschuss des Gesundheitsausschusses werden, aus 21 Abgeordneten bestehen und externe Sachverständige hinzu ziehen. Zu seinen Themenfeldern soll die Erforschung und Bekämpfung von Virusmutationen ebenso gehören wie die Produktion und Beschaffung von Impfstoffen oder das Lernen und Lehren während der Pandemie.
  • 3/2/21 2:55 PM
    Seit dem 1. März haben bundesweit die Friseure geöffnet. Aber in einigen Bundesländern dürfen auch weitere Geschäfte und Einrichtungen öffnen. Welche das sind, haben wir hier zusammengefasst.
  • 3/2/21 2:50 PM
    Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) erwartet von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) eine besser ausgearbeitete Strategie für Schnelltests auf das Coronavirus. „Man kann keine Teststrategie auf Hoffnungen ausbauen“, sagte Scholz nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag in einer Sitzung der SPD-Bundestagsfraktion. „Wir brauchen konkrete Zahlen, die der zuständige Minister liefern muss“, forderte er demnach.

    Das Gesundheitsministerium hatte ein Diskussionspapier zu den Schnelltests formuliert, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Darin wird eine monatliche Kostenbelastung von 540 bis 810 Millionen Euro geschätzt. Grundlage für die Angaben sind unter anderem Erfahrungen aus Bayern, wo es bereits kostenlose Tests für Bürger gibt. Es wird angenommen, dass pro Tag 2 bis 2,5 Prozent der Bevölkerung ein Testangebot nutzen würden.
  • 3/2/21 2:30 PM
    Krefeld macht Dampf bei der Impfung von Grundschullehrern und Kita-Beschäftigten. In einer Sonderaktion impft die Stadt am Dienstag rund 600 Personen dieser Gruppe gegen Corona mit übrig gebliebenen Dosen von Astrazeneca - sechs Tage vor dem regulären Start in NRW. „Es hat sich gezeigt, dass genügend Impfstoff da ist. Da wollten wir pragmatische Lösungen finden“, sagte Stadtsprecher Sebastian Peters. Die Sonder-Impfaktion für Grundschullehrer und Erzieher war möglich geworden, weil in Krefeld rund 1200 Dosen des vom Land zugeteilten Astrazeneca-Impfstoffs nicht an die eigentlich vorgesehenen Gruppen verabreicht werden konnten. Am Donnerstag sollen die übrigen rund 600 Dosen verwendet werden.
  • 3/2/21 2:24 PM
    Das Ethikratmitglied Wolfram Henn hat einen arbeitsfreien Tag nach der Impfung vorgeschlagen, um die Impfbereitschaft der Bevölkerung zu steigern. „Arbeitgeber, die an der Durchimpfung ihres Personals interessiert sind, könnten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Tag nach der Impfung vom Erscheinen am Arbeitsplatz oder dem Homeoffice freistellen, ohne dass diese sich eigens krankmelden müssten“, sagte der 59-jährige Medizinethiker und Professor am Universitätsklinikum des Saarlands dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).

    Impfbereite Arbeitnehmer wüssten dann bereits vorher, dass sie mögliche körperliche Reaktionen auf die Impfung „am nächsten Morgen ohne bürokratischen Aufwand durch simples Ausschlafen bekämpfen könnten“. Diese Impfreaktionen seien völlig normal und nichts anderes „als 'Muskelkater' vom Training des Immunsystems durch die Impfungen“.
  • 3/2/21 2:23 PM
    Wegen ungeklärter Corona-Fälle gilt auf der britischen Insel Isle of Man von diesem Mittwoch an wieder ein Lockdown. Schulen sowie nicht lebensnotwendige Geschäfte und Dienstleister müssten schließen, Pubs und Restaurants dürften nur noch Takeaway-Mahlzeiten anbieten, teilte die Regierung des Kronbesitzes in der Irischen See am Dienstag mit. Es gelten wieder Abstandsregeln und Maskenpflicht. Die Maßnahmen würden zunächst für drei Wochen in Kraft gesetzt und ständig überprüft. Auf der Insel mit etwa 85.000 Einwohnern waren am 1. Februar alle Corona-Maßnahmen beendet worden.

    Etwa 40 aktuelle Corona-Fälle seien auf eine infizierte Fährbesatzung zurückzuführen, berichtete die BBC. Seit Freitag seien aber mindestens fünf Fälle aufgetaucht, die nicht mit der Fähre in Verbindung stünden. Dieser Ausbruch müsse nun unter Kontrolle gebracht werden, hieß es zur Begründung für den Lockdown. Auf der Insel zwischen Großbritannien und Nordirland gelten strenge Einreiseregeln.
  • 3/2/21 2:22 PM
    CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hat sich angesichts des Impfstaus beim Corona-Impfstoff von Astrazeneca dafür ausgesprochen, diesen Impfstoff für andere Gruppen freizugeben. Man müsse sehr schnell dafür sorgen, dass der Impfstoff von Astrazeneca über die Hausärzte verabreicht werden könne, da nur diese wüssten, welche Personen mit Vorerkrankungen gefährdet seien, sagte Dobrindt am Dienstag vor Online-Beratungen der Unionsfraktion im Bundestag. Dies sei über die Impfzentren nicht zu organisieren. Dazu müsse man „nicht weiter abwarten, bis Impfstoffe auf Halde liegen“.

    Es sei jetzt schon erkennbar, dass mit dem Impfstoff von Astrazeneca zusätzliche Gruppen geimpft werden könnten, wenn man die Impfungen über die Hausärzte organisiere, betonte Dobrindt. Bis Donnerstag sollen knapp 1,1 Millionen Dosen des Vakzins geliefert werden, insgesamt erhöht sich die Liefermenge damit auf fast 3,2 Millionen, wie aus Zahlen des Gesundheitsministeriums hervorgeht.
  • 3/2/21 2:16 PM
    Am Mittwoch beraten die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten, wie es in der Corona-Pandemie weitergeht. Ein Entwurf sieht eine Lockdown-Verlängerung vor und macht zugleich Vorschläge für schrittweise Öffnungen. Viele Branchen schauen aber weiter in die Röhre, meint unser Autor. Ein Kommentar. [RP+]
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