LIVE Corona-Newsblog RKI bewertet Corona-Risiko nur noch als moderat

Düsseldorf · Die Pandemie ist im Abschwung: Das Robert Koch-Institut hat seine Risiko-Bewertung angepasst und stuft die Gefahr nur noch als moderat ein. Seit Februar sind zudem Maßnahmen wie die Maskenpflicht im Nah- und Fernverkehr oder die Isolationspflicht gefallen. Alle News im Liveblog.

Corona NRW:  So hat sich das Virus seit Beginn ausgebreitet - 2020 bis 2023
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Die Entwicklung des Coronavirus in NRW in Bildern

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Foto: dpa/Jonas Güttler
Anna Kirsten
Das Robert Koch-Institut hat seine Corona-Risikobewertung geändert: Statt als "hoch" wird die Gefahr, die für die Bevölkerung von Corona ausgeht, nur noch als "moderat" eingestuft. Wie das Institut seine Entscheidung begründet und wann oder für wen Schutzmaßnahmen trotzdem noch sinnvoll sein können, erklären die Wissenschaftler hier: 
Maren Boots
Maren Boots
Ab heute, 1. Februar, gibt es in NRW keine Maskenpflicht in Bussen und Bahnen mehr und auch keine fünftägige Isolationspflicht mehr. Diese Regeln gelten jetzt noch.
Alexa Kuszlik
Alexa Kuszlik
2020 haben 133.400 deutsche Studentinnen und Studenten an ausländischen Hochschulen studiert. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes vom Freitag waren das 4.500 oder 3,3 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Rückgang sei angesichts der pandemiebedingten Einschränkungen im ersten Corona-Jahr moderat ausgefallen.
Stark rückläufig war die Zahl der deutschen Studierenden vor allem in China um 4.700 (57,9 Prozent) und den Vereinigten Staaten mit 3.900 (42 Prozent). Mehr deutsche Studenten habe es dagegen vor allem in Österreich um 3.600 (11,9 Prozent) und den Niederlanden mit 2.100 (9,2 Prozent) gegeben. Bei der Interpretation sei zu berücksichtigen, dass die Zahlen keine Auskunft darüber geben, ob die Studierenden tatsächlich vor Ort waren oder ihr Auslandsstudium wegen der Corona-Pandemie digital fortsetzten.
Petrina Engelke
Petrina Engelke
Der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, hat den Umgang mit alten und pflegebedürftigen Menschen während der Corona-Pandemie kritisiert. „Deutschland fokussierte sich auf eine scheinbare Überlastung der Kliniken, vergaß aber, die gefährdetste Patientengruppe zu retten“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Statt Pflegeheime zu schützen, seien Bewohner isoliert und von ihren Angehörigen getrennt worden und hätten in Einsamkeit leben und sterben müssen. Brysch kritisierte, dass bei Ketteninfektionen kein zusätzliches Personal und keine Ausweichquartiere vorgehalten worden seien.

„Selbst jetzt in der Rückschau geht es vornehmlich um unnötige Corona-Maßnahmen und gegenseitige Schuldzuweisungen. Dabei gerät aus dem Blick, wie die unmittelbar Gefährdeten vor Viruserkrankungen effizient zu schützen sind.“ Der Patientenschützer verwies darauf, dass auch in diesem Januar „überproportional“ viele Corona-Tote mindestens 80 Jahre gewesen seien. 
Die meisten davon hätten überlebt, wenn sie sich nicht angesteckt hätten. Doch der politische und gesellschaftliche Aufschrei bleibt aus. Damit hat die Pandemie Altersdiskriminierung in Deutschland verschärft.
Christina Pulido Lopez
Christina Pulido Lopez
FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai hat das lange heftig umstrittene Ende der Maskenpflicht als einen Erfolg seiner Partei beansprucht. „Hätten wir innerhalb der Regierung nicht darauf gedrängt, hätte es das vorzeitige Auslaufen trotz entspanntem Infektionsgeschehen nicht gegeben und wir würden immer noch mit Masken in Zügen und Bussen sitzen müssen“, sagte Djir-Sarai der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Seine Partei habe „einen klaren Kompass“ und fühle sich bestätigt. „Jegliche Freiheitseinschränkungen müssen verhältnismäßig sein und dürfen nur so lange aufrechterhalten werden, wie es absolut nötig ist“, sagte er. Andere Akteure seien ständig zwischen dem Team Vorsicht und dem Team Freiheit hin- und hergewechselt. Djir-Sarai: „Deutschland hat die Pandemie überwunden. Nun gilt es, auch die letzten staatlich verordneten Corona-Maßnahmen wie etwa die Maskenpflicht in Arztpraxen zu beenden.“ 
Petrina Engelke
Petrina Engelke
Die Vorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Carola Reimann, warnt vor einer drohenden Zunahme schwerer Krebserkrankungen infolge der Corona-Pandemie. „Durch mangelnde Früherkennung und ausgefallene Behandlungen kann es sein, dass wir gerade bei Krebserkrankungen eine Bugwelle von zusätzlicher Krankheitslast vor uns herschieben“, sagte Reimann den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Donnerstag).

Besorgniserregend sei etwa die Entwicklung bei den Darmkrebs-Operationen. Sie seien im vergangenen Jahr um 16 Prozent gegenüber dem Vor-Pandemie-Zeitraum zurückgegangen. Kritisch sei zudem der Rückgang bei Krebs-Vorsorgeuntersuchungen. Daten aus 2022 zeigten, dass die Zahl der Vorsorgeuntersuchungen im ersten Halbjahr insbesondere bei Gebärmutterhalskrebs und Hautkrebs um jeweils 11 Prozent gegenüber 2019 zurückgegangen sei.

„Die Zahl der Vorsorgeuntersuchungen ist bislang nicht wieder auf das alte, vorpandemische Niveau zurückgekommen“, sagte Reimann. Wer Vorsorgeuntersuchungen nicht wahrnehme, erhöhe sein Risiko für schwere Krankheitsverläufe. „Je später eine Erkrankung entdeckt wird, desto schwieriger wird oft die Behandlung“, erklärte die Kassen-Chefin.
Uwe Felten
Uwe Felten
Hierzulande ist die Corona-Lage entspannt. Vielerorts gibt es keine Isolationspflicht mehr, die bundesweite Maskenpflicht in Fernzügen und -bussen endet nach fast drei Jahren. In einigen europäischen Ländern sieht es ähnlich aus - trotzdem gibt es noch ein paar Regeln zu beachten. Wir haben die Vorgaben zusammengefasst.​

Maren Boots
Maren Boots
In Österreich werden alle Corona-Maßnahmen stufenweise beendet. Das hat die Regierung am Mittwoch beschlossen. Ab 30. April soll die jetzt noch herrschende Maskenpflicht in Krankenhäusern und Pflegeheimen auslaufen. Ab 30. Juni sollen alle Sonderbestimmungen enden, hieß es am Mittwoch. SARS-CoV-2 sei dann keine meldepflichtige Krankheit mehr. Auch die Restriktionen für positiv getestete Menschen gebe es dann nicht mehr. Aktuell müssen Infizierte zwar nicht in Quarantäne, sind aber zum Tragen einer FFP2-Maske in Innenräumen und auch im Freien bei engem Kontakt zu anderen Menschen verpflichtet. Sämtliche Corona-Krisenstäbe und Gremien würden aufgelöst, hieß es. 
Maren Boots
Maren Boots
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach rät trotz des Endes der Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln dazu, freiwillig Masken zu tragen. Lauterbach bezeichnete zugleich die bisherigen Maßnahmen zur Vermeidung großer Corona-Winterwellen als erfolgreich. Deshalb könne die Maskenpflicht im Fernverkehr entfallen. 
Maurice Zurstraßen
Maurice Zurstraßen
Die Berliner Gesundheitssenatorin Ulrike Gote (Grüne) spricht sich für die Aufhebung der vom Land beschlossenen Corona-Maßnahmen aus. Seit einigen Wochen seien sowohl die Fallzahlen als auch die stationären Aufnahmen von Corona-Patienten deutlich rückläufig, erklärte sie am Dienstag in Berlin. Eine Überlastung von Gesundheitsversorgung oder kritischer Infrastruktur durch das Pandemiegeschehen sei weder gegeben noch zu erwarten.

Gote will dem Senat das Auslaufen der Verordnung empfehlen, die bis zum 12. Februar gilt. Damit entfiele auch im Land Berlin die bisher geltende Isolationspflicht. Das Vorgehen sei eng mit dem Land Brandenburg abgestimmt, wo die Isolationspflicht zum 13. Februar auslaufen soll.

Mit dem Auslaufen der Basisschutzmaßnahmen werde stärker als bisher auf die Eigenverantwortung der Berlinerinnen und Berliner gesetzt, sagte Gote. Nach wie vor werde das Tragen einer Maske an Orten mit Menschenansammlungen empfohlen.
Maurice Zurstraßen
Maurice Zurstraßen
Brandenburg hebt die Isolationspflicht für positiv auf das Coronavirus getestete Personen zum 13. Februar auf. Das Gesundheitsministerium in Potsdam wird nach eigenen Angaben vom Dienstag die Landkreise und kreisfreien Städte auffordern, ihre entsprechenden Verfügungen aufzuheben. Das Vorgehen sei eng mit Berlin abgestimmt, wo die Isolationspflicht ebenfalls am 12. Februar auslaufen soll.

Die Corona-Lage habe sich erfreulicherweise sehr entspannt, sagte Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne). In Brandenburg stünden die drei Corona-Warnampeln seit knapp zwei Wochen auf Grün. Die Situation in den Krankenhäusern sei ruhig. Die Zahl der Corona-Patienten, die stationär versorgt werden müssten, sei „deutlich zurückgegangen“.
Maurice Zurstraßen
Maurice Zurstraßen
Lange Schulschließungen während der Corona-Krise seien laut Gesundheitsminister Lauterbach im Nachhinein ein „Kritikpunkt“ der Pandemie-Maßnahmen. Warum Lauterbach aber nicht wie sein Vorgänger Spahn um „Verzeihung“ bitten will.
Maurice Zurstraßen
Maurice Zurstraßen
Vor drei Jahren hatte WHO-Generaldirektor Tedros den internationalen Gesundheitsnotstand wegen des neuartigen Coronavirus ausgerufen. Wie die Organisation die Pandemie jetzt einstuft und wovor das Rote Kreuz jetzt warnt.​
Maurice Zurstraßen
Maurice Zurstraßen
Die EU-Kommission verhandelt einem Insider zufolge wegen der großen Lagerbeständen an Corona-Impfstoffen über ein Anpassung der Verträge mit Pfizer und BioNTech. Erörtert werde, weniger als die 500 Millionen Covid-19-Impfdosen abzunehmen, die die EU nach dem bisherigen Vertrag in diesem Jahr kaufen muss, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person der Nachrichtenangentur Reuters. Im Gegenzug sei ein höherer Preis für die Dosen im Gespräch. Auch eine Verlängerung der Lieferfrist, möglicherweise bis zum zweiten Halbjahr 2024, werde diskutiert. 
Lena Steffens
Die bisherigen Kosten für die Bestellungen des Corona-Impfstoffs wurden nun bekannt gegeben. Während der Amtszeit eines Gesundheitsministers sind besonders hohe Kosten entstanden.
Lena Steffens
Auch Infektiologen sprechen sich nun für das Auslaufen der Maskenpflicht in medizinischen Einrichtungen aus. Karl Lauterbach sieht den schnellen Vorschuss kritisch.
Uwe Felten
Uwe Felten
Die US-Arzneimittelbehörde FDA schlägt zur Vereinfachung der Impfstrategie eine jährliche Covid-19-Impfung für die meisten Menschen des Landes vor. Diese sollen eine Dosis des jüngsten aktualisierten Vakzins erhalten - ähnlich wie bei der jährlichen Grippeimpfkampagne. Die FDA hat zudem ein Gremium externer Berater gebeten, zwei Impfungen pro Jahr für einige Kleinkinder sowie für ältere Erwachsene und Personen mit geschwächtem Immunsystem in Betracht zu ziehen. Über die Vorschläge der Behörde soll ein Gremium am Donnerstag abstimmen. Wenn das Gremium dafür stimmt, würden die bivalenten Omikron-Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna für alle Covid-Impfungen und nicht nur für Auffrischungsimpfungen verwendet werden.
Maurice Zurstraßen
Maurice Zurstraßen
Die Maskenpflicht wird an immer mehr Orten aufgehoben. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) lehnt ein rasches Ende der Maskenpflicht im Gesundheitswesen aber ab. Deutschlands Ärztevertreter sind da ganz anderer Meinung.​
Maurice Zurstraßen
Maurice Zurstraßen
Die Situation auf den Intensivstationen hat sich laut einem Medienbericht seit der Atemerkrankungswelle im Januar entspannt. „Corona ist auf den Intensivstationen kein Problem mehr“, sagt der Vizepräsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi), Gernot Marx, den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland laut einem Vorabbericht. Seit Anfang Januar habe sich die Zahl der auf den Intensivstationen zu behandelnden Covid-19-Patienten von rund 1500 auf heute unter 800 reduziert. Zudem sinke die Zahl der täglichen Neuaufnahmen. Nun könnten viele verschobene Operationen aus dem Dezember nachgeholt werden. 
Lena Steffens
Bei mehr als 17 Millionen Corona-Masken ist das Haltbarkeitsdatum mittlerweile abgelaufen. Darum haben mehrere Bundesländer diese bereits entsorgt, andere planen noch, das zu tun. Welche Vorschriften es beim Entsorgen der Masken gibt.
Alexa Kuszlik
Alexa Kuszlik
In den Jahren 2020 bis 2022 sind nach Daten des ifo Instituts in Deutschland rund 180.000 Menschen mehr gestorben als zu erwarten gewesen wäre. Diese Altersgruppe war am meisten betroffen.​ 
Maurice Zurstraßen
Maurice Zurstraßen
Während Deutschland immer mehr Corona-Regeln abschafft nehmen die Corona-Fallzahlen immer weiter ab. Welche Ergebnisse der RKI-Wochenbericht liefert.
Joachim Hennig
Joachim Hennig
China hat die Berichterstattung „einiger westlicher Medien“ über das abrupte Ende seiner strikten Anti-Corona-Auflagen scharf kritisiert. Die Berichte setzten auf „total voreingenommenen Hype, Verleumdung und politische Manipulation mit Hintergedanken“, hieß es in einem am Donnerstag veröffentlichten Leitartikel in der Zeitung „Renmin Ribao“, dem Sprachrohr der Kommunistischen Partei. Welche Medien gemeint waren, wurde nicht gesagt. Chinas Ansatz im Umgang mit Covid-19 sei von „Optimierung und Kontrollmaßnahmen“ geprägt gewesen, hieß es weiter. 

„Zero Covid“, also „Null Covid“, hieß die Strategie, auf die die Pekinger Führung in der Corona-Krise lange setzte: Es galt, jeden Infektionsfall nachzuverfolgen und zu isolieren, sowie jene, die Kontakt mit Erkrankten hatten, und sogar Drittkontakte. Millionen Menschen in Städten wie Shanghai mussten über zwei Monate hinweg oder länger in ihrem Zuhause bleiben, viele kämpften in der Folge mit Lebensmittelengpässen und mangelndem Zugang zu Gesundheitsversorgung.
Alexa Kuszlik
Alexa Kuszlik
Die Krankenhausgesellschaft fordert,zum 1. März die Maskenpflichtauchin medizinischen Einrichtungen zu beenden. So stehen NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) und Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) dazu.
Petrina Engelke
Petrina Engelke
Die Pflicht für Firmen zum Angebot von Tests und Heimarbeit gilt schon seit vergangenen März nicht mehr. Aktuell müssen Arbeitgeber im Rahmen eines Hygienekonzepts noch Homeoffice- und Testangebote für Beschäftigte prüfen. Doch die Corona-Sonderregeln sollen nun entfallen.​
Petrina Engelke
Petrina Engelke
Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 74,8 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 80,1 gelegen (Vorwoche: 115,7; Vormonat: 236,6).

Diese Angaben liefern jedoch nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Es zählen aber nur positive PCR-Tests in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen und Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Innerhalb eines Tages meldeten die Gesundheitsämter in Deutschland dem RKI zuletzt 12.001 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 19.379) und 238 Todesfälle (Vorwoche: 181). Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle schwankt generell deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht an das RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.
Uwe Felten
Uwe Felten
Die Isolationspflicht für Corona-Infizierte steht in Nordrhein-Westfalen auf der Kippe. Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) kündigte am Mittwoch eine Entscheidung der Landesregierung in dieser Frage an, ohne ein konkretes Datum zu nennen. „Ich kann nur sagen, dass ich davon ausgehe, dass bis auf Sachsen, Berlin und Brandenburg am 1. Februar alle Länder aus der Isolationspflicht raus sind“, sagte Laumann im Gesundheitsausschuss des NRW-Landtages zur Situation in den anderen Bundesländern. Die Landesregierung prüfe, ob NRW noch dabei bleibe oder nicht.
Maurice Zurstraßen
Maurice Zurstraßen
In China steuert die Reisewelle zum Neujahrsfest inmitten hoher Corona-Zahlen auf ihren Höhepunkt zu. Seit der Öffnung der Grenzen am 8. Januar im Zuge der Lockerung der strikten Pandemie-Beschränkungen seien durchschnittlich eine halbe Million Menschen pro Tag ein- oder ausgereist, berichten staatliche Medien unter Berufung auf Vertreter der Einreisebehörde. Zudem machten sich inzwischen Millionen Menschen aus den Großstädten auf den Weg, um am Freitag zu Beginn der rund zweiwöchigen Feierlichkeiten am Vorabend des Neujahrstages bei ihren Familien zu sein. Während in Metropolen wie Shanghai die Corona-Welle nach offiziellen Angaben ihren Höhepunkt erreicht hat, wächst damit die Sorge vor einer Ausbreitung des Virus auf dem Land. Dort sind viele, vor allem ältere Menschen ungeimpft, und das Gesundheitssystem ist schlechter ausgestattet. 
Maurice Zurstraßen
Maurice Zurstraßen
Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet 15.450 Neuinfektionen in Deutschland. Damit steigt die Zahl der bekannten Infektionen mit dem Corona-Virus auf über 37,6 Millionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 80,1. Laut RKI sind 188 weitere Menschen im Zusammenhang mit dem Virus gestorben. Die Gesamtzahl der Todesfälle liegt demnach bei 164.153. 
Petrina Engelke
Petrina Engelke
Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet 17.222 Neuinfektionen in Deutschland. Damit steigt die Zahl der bekannten Infektionen mit dem Corona-Virus auf über 37,6 Millionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 87,9. Laut RKI sind 190 weitere Menschen im Zusammenhang mit dem Virus gestorben. Die Gesamtzahl der Todesfälle liegt demnach bei 163.965.
Uwe Felten
Uwe Felten
Einen vorläufigen Jahresüberschuss des vergangenen Jahres von 1,9 Milliarden Euro will die nordrhein-westfälische Landesregierung für den Corona-Rettungsschirm verwenden. Der Überschuss werde in voller Höhe dem Corona-Rettungsschirm zugutekommen und werde für die Tilgung der Corona-Schulden eingesetzt, teilte NRW-Finanzminister Marcus Optendrenk (CDU) in Düsseldorf mit. Der Bestand des Sondervermögens werde zur Abwicklung noch offener bewilligter Landesmaßnahmen und zur Tilgung von Krediten verwendet, die für den Rettungsschirm aufgenommen worden seien.
Die zeitnahe Tilgung der Corona-Kredite habe hohe Priorität, sagte Optendrenk. So werde nicht nur bereits im Jahr 2023, ein Jahr früher als ursprünglich geplant, mit der Tilgung der Kredite begonnen. Es würden auch in den kommenden Jahren bei voraussichtlich noch vorhandenen Restmitteln deutlich höhere Tilgungen erfolgen als ursprünglich vorgesehen.
Der Haushaltsüberschuss sei auf das hohe Steueraufkommen im Jahr 2022 zurückzuführen, erläuterte Optendrenk. Die Steuereinnahmen des Landes hätten sich im Haushaltsjahr auf rund 74 Milliarden Euro belaufen. Das seien 2,35 Milliarden Euro mehr als im Haushaltsplan 2022 vorgesehen und rund 896 Millionen Euro mehr als noch in der Herbststeuerschätzung 2022 prognostiziert.
Uwe Felten
Uwe Felten
Das Angebot an kostenlosen Corona-Bürgertests wird ab diesem Montag, 16. Januar, weiter beschränkt. Wer sich nach einer Infektion „freitesten“ möchte, bekommt dafür künftig keinen kostenlosen Schnelltest mehr. Das teilte das Bundesgesundheitsministerium mit. 
Julica Jungehülsing
Julica Jungehülsing
Der Münchner Infektiologe Clemens Wendtner hält die Abschaffung weiterer Corona-Schutzmaßnahmen im Winter für überhastet und der allgemeinen Pandemie-Müdigkeit geschuldet. „Das ist die Grundlage, warum aus meiner Sicht zum Teil irrationale und vorschnelle Entscheidungen getroffen wurden“, sagte der Corona-Experte der „Augsburger Allgemeinen“. „In einer Saison, in der Viruserkrankungen ihren Höhepunkt haben, ist es sehr fragwürdig, Dinge zu schnell zu lockern.“

Er sei nicht glücklich darüber, dass die Masken „auf breiter Front fallen“, sagte der Infektiologe. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hatte am Freitag das Ende der Maskenpflicht in Fernzügen und -bussen zum 2. Februar angekündigt. Im Nahverkehr, für den die Bundesländer zuständig sind, soll bis Anfang Februar auch das Maskentragen keine Pflicht mehr sein. Mehrere Bundesländer haben dies bereits umgesetzt, alle anderen ziehen nun nach. „Ich hätte es für besser gehalten, wenn wir noch ein bisschen die Füße stillgehalten hätten. Etwa bis April, dann läuft das Infektionsschutzgesetz ohnehin aus“, sagte Wendtner mit Blick auf die Lockerungen.

Wendtner ist Chefarzt der Infektiologie an der München Klinik Schwabing und hatte dort Anfang 2020 die ersten Corona-Patienten in Deutschland behandelt. Mit dem Coronavirus werde die Gesellschaft noch viele Jahre leben müssen, sagte er. Zudem sei „der Weg zurück in die Pandemie“ auch möglich. „Etwa dann, wenn neue Varianten auftreten.“ Das Risiko dafür sei besonders hoch, wenn das Virus - wie derzeit in China - auf eine Bevölkerung treffe, die nicht ausreichend immunisiert sei.
Joachim Hennig
Joachim Hennig
Trotz Inflation und wirtschaftlicher Unsicherheiten haben die Deutschen nach den Corona-Einschränkungen das Reisen wieder entdeckt. Der Weg hin zum Vor-Pandemie-Niveau wird aber angesichts der Löcher in so mancher Haushaltskasse nicht leicht, wie aus einer am Freitag vor der Stuttgarter Reisemesse CMT veröffentlichten Studie der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) hervorgeht. 
Joachim Hennig
Joachim Hennig
Wie der Kreis Kleve erst vor Kurzem mitteilte, hat es vor einem halben Jahr einen tragischen Todesfall gegeben: Ein zwölf Tage alter Säugling aus Geldern war an Covid-19 erkrankt und verstorben. Das Kind soll weitere schwere Erkrankungen gehabt haben. Ob es an den Folgen der Corona-Infektion gestorben ist, konnte bislang nicht geklärt werden. Viele werdende Mütter fragen sich nun, was passiert, wenn sie selbst zum Geburtstermin an Covid-19 erkrankt sind. Wir sprachen mit Ute Janßen, der neuen Leiterin der Gynäkologie, und Karsten Thiel, Chefarzt der Klinik für Kinder und Jugendliche im St.-Clemens-Hospital Geldern über den Umgang mit werdenden Mütter, die positiv getestet sind.
Maurice Zurstraßen
Maurice Zurstraßen
Nach dem vorzeitigen Ende der Maskenpflicht in Fernverkehrszügen fordert Bayern auch eine bundesweite Lockerung für die Isolationsvorschriften für Corona-Infizierte. „Ein nächster fälliger Schritt hin zu einem echten Kurs der Eigenverantwortung wäre, auch bundesweit die Empfehlung für die Isolationspflicht bei Corona-Infektionen anzupassen. Bayern hat diesen Weg schon im November eingeschlagen und ist damit gut gefahren“, sagte Landesgesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Freitag in München. Er reagierte damit auf das Ende der Maskenpflicht im öffentlichen Fernverkehr zum 2. Februar.

„Das ist ein überfälliger Schritt“, sagte Holetschek zum Ende der Maskenpflicht. Er sei froh, dass sich Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) nun endlich bewege. „Niemand hat verstanden, warum die Bundesregierung die Maskenpflicht in Flugzeugen schon lange aufgehoben hat, im Fernverkehr aber nicht.“
Maurice Zurstraßen
Maurice Zurstraßen
Im Nahverkehr ist die Maskenpflicht in zahlreichen Bundesländern bereits Geschichte - die Forderungen für eine Anpassung der Regelung im Fernverkehr wurde zuletzt stetig größer. Nun reagiert der Gesundheitsminister.​
Maurice Zurstraßen
Maurice Zurstraßen
Die FDP fordert das Robert Koch-Institut nach dem angekündigten Rückzug von Behördenchef Lothar Wieler unabhängig von der Politik zu machen. „Jedem Ende wohnt natürlich auch ein Anfang bei, wir haben jetzt die Gelegenheit, das Robert Koch-Institut neu zu denken und weiterzuentwickeln“, sagt der gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion Andrew Ullmann der Zeitung „Augsburger Allgemeinen“ laut einem Vorabbericht. „Dazu gehört auch, dass wir das RKI in seiner wissenschaftlichen Arbeit nicht mehr beschränken und zu einer eigenständigen Institution machen, wie wir es auch im Koalitionsvertrag vereinbart haben.“ 
Maurice Zurstraßen
Maurice Zurstraßen
In Bayern und einigen anderen Bundesländern wurde die Maskenpflicht für den öffentlichen Nahverkehr bereits abgeschafft. Für den Fernverkehr gilt sie noch bis April - doch immer mehr Politiker fordern ein früheres Ende der Regelung.​
Petrina Engelke
Petrina Engelke
 In Deutschland steigt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) die Zahl der bekannten Infektionen mit dem Corona-Virus um 12.956 auf über 37,59 Millionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 106,8 von 115,7 am Vortag. Das RKI meldet 200 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Die Gesamtzahl liegt demnach bei 163.625.
Petrina Engelke
Petrina Engelke
Corona-Fachmann Drosten war am Donnerstag erstmals nach fast zehn Monaten wieder in dem NDR-Info-Format zu hören und wies eingangs auf ein Missverständnis zu seiner vielbeachteten Äußerung zum Pandemie-Ende von Dezember hin. In dem Interview habe er eigentlich etwas anderes gesagt als das, was in Teilen der Öffentlichkeit angekommen sei. Über die Lesart einiger Medien und Politiker, wonach er die Pandemie für beendet erklärt habe, sagte er: „Ich glaube, alle die mich bisher kommunizieren gehört haben, wissen, dass ich solche forschen Dinge eigentlich nicht in der Öffentlichkeit sage.“

Er könne nur sagen, was er erwarte: „Dass wir demnächst, in ein paar Monaten sagen werden: Im Nachhinein betrachtet war das die erste endemische Welle dieses Virus', und damit ist die Pandemie vorbei.“ Vorab könne man so etwas nicht ankündigen. Drosten äußerte sich auch mit seiner Einschätzung zur Coronavirus-Sublinie XBB.1.5 und zur jüngsten Entwicklung in China:
Anna Kirsten
Wenn Pauschalreisen durch Corona-Maßnahmen eingeschränkt wurden, können Urlauber unter Umständen nun Geld zurückverlangen. Das entschied der Europäische Gerichtshof. Was das Urteil bedeutet.
Petrina Engelke
Petrina Engelke
Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 115,7 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 122,8 gelegen (Vorwoche: 174,6; Vormonat: 195,1).

Diese Angaben liefern jedoch nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Aber nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen und Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Innerhalb eines Tages meldeten die Gesundheitsämter in Deutschland dem RKI zuletzt 19.379 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 28.653) und 181 Todesfälle (Vorwoche: 235). Die Gesamtzahl der Todesfälle liegt demnach nun bei 163.425.
Petrina Engelke
Petrina Engelke
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) plädiert für ein Ende der Maskenpflicht in Fernzügen schon in den kommenden Wochen. „Ich bin sehr dafür, dass sie so schnell wie möglich fällt“, sagte Wissing in der ARD-Talksendung „maischberger“. Gehe es nach ihm, könnte die Maskenpflicht schon im Februar aufgehoben werden. Die Maskenpflicht störe nicht nur die Fahrgäste, sondern „es ist auch für das Personal eine große Belastung, das zu kontrollieren“, sagte der FPD-Politiker.
Maren Boots
Maren Boots
Baden-Württemberg will wie andere Länder auch die Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr abschaffen. Nach Plänen von Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) soll die Pflicht vom 31. Januar an aufgehoben werden, wie die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch auf Nachfrage erfuhr. Damit entfällt eine der letzten großen Einschränkungen aus Zeiten der Corona-Pandemie. Der Vorschlag soll noch regierungsintern abgestimmt werden, gilt aber als unumstritten. Die derzeitige Corona-Verordnung ist noch bis zum 30. Januar gültig. 
Maren Boots
Maren Boots
 Anders als die meisten europäischen Länder führt die Schweiz trotz der Corona-Welle in China vorerst keine Corona-Testpflicht für Reisende aus der Volksrepublik ein. Sie betrachtet das Risiko einer Belastung von Bevölkerung und Gesundheitssystem in der Schweiz als gering, wie die Regierung am Mittwoch in Bern entschied. 
Maren Boots
Maren Boots
Im Fernverkehr und in medizinischen Einrichtungen gilt noch immer Maskenpflicht. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) schließt jedoch ein vorzeitiges Ende nicht aus, noch will er aber kein Datum nennen.
Petrina Engelke
Petrina Engelke
Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwochmorgen mit 122,8 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 136,6 gelegen (Vorwoche: 189,0; Vormonat: 215,5).

Diese Angaben liefern jedoch nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Aber nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen und Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Innerhalb eines Tages meldeten die Gesundheitsämter in Deutschland dem RKI zuletzt 22.119 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 36.145) und 269 Todesfälle (Vorwoche: 307). Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle schwankt generell deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht an das RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.
Maurice Zurstraßen
Maurice Zurstraßen
Im Unterschied zu einer wachsenden Zahl an Bundesländern will die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen noch nicht das Ende der Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr verkünden. „Die Landesregierung beobachtet die pandemische Gesamtlage sehr genau und wird wie bereits in der Vergangenheit rechtzeitig vor Ablauf der derzeit gültigen Coronaschutzverordnung über mögliche Anpassungen der Corona-Schutzmaßnahmen entscheiden“, sagte ein Sprecher des NRW-Gesundheitsministeriums am Dienstag der dpa.

Über die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen des Nahverkehrs können die Bundesländer selbst entscheiden. Das NRW-Gesundheitsministerium hatte zuletzt am 16. Dezember eine Verordnung verabschiedet, mit der die Regelungen der Coronaschutzverordnung sowie der Test- und Quarantäneverordnung bis zum 31. Januar verlängert wurden. Nach NRW-Landesrecht besteht im öffentlichen Nahverkehr bis dahin damit weiter eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske). 
Maurice Zurstraßen
Maurice Zurstraßen
Die FDP fordert nach dem geplanten Aus der Maskenpflicht in Bussen und Bahnen in immer mehr Bundesländern eine schnelle Aufhebung der Vorschrift auch im Fernverkehr. „Die Maskenpflicht im Fernverkehr muss spätestens Anfang Februar fallen“, sagte FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai der „Bild“-Zeitung. Die Corona-Pandemie sei vorbei. Es sei höchste Zeit, Grundrechtseingriffe wie die Maskenpflicht zurückzunehmen.

Die Debatte war erst kurz vor dem Jahreswechsel schon einmal geführt worden, nachdem der prominente Virologe Christian Drosten gesagt hatte, nach seiner Einschätzung sei die Pandemie vorbei. SPD und Grüne in der Regierung hatten damals Forderungen der FDP nach einem schnellen Ende der verbliebenen Corona-Maßnahmen zurückgewiesen. Nun dürfte die Diskussion erneut aufflammen. 
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