Schwangere Krankenschwestern in USA: Mehr Mitarbeiter in Portland erwarten ein Kind

Von wegen nur neun Krankenschwestern : Babyboom in US-Klink entwickelt sich verrückter als angenommen

Vor einigen Tagen präsentierten sich neun Krankenschwestern auf einer Entbindungsstation in einem US-Krankenhaus mit ihren Babybäuchen. Jetzt kommt raus: viel mehr Mitarbeiter der Klink erwarten ein Kind.

Wenn der Storch die Kinder bringt, muss er dieses Jahr sehr häufig in einem Krankenhaus im US-Staat Maine vorbeischauen. Zuerst gab das Maine Medical Center in Portland im Laufe dieser Woche bekannt, dass neun Krankenschwestern der Kinder- und Geburtshilfestation selbst Nachwuchs erwarteten. Eine Schwester der Notaufnahme desselben Krankenhauses veröffentlichte denn am Mittwoch ein Foto mit weiteren neun von insgesamt elf schwangeren Krankenschwestern aus ihrer Abteilung (hier mehr über die neun schwangeren Krankenschwestern lesen)

Da in der Notaufnahme auch ein Krankenpfleger bald Vater wird, kann sich das Maine Medical Center also auf insgesamt mindestens 21 Mitarbeiter mit neuem Nachwuchs freuen.

Mit Blick auf die Schwangerschaften in der Kinder- und Geburtshilfestation teilte das Krankenhaus mit, noch ein paar Monate Planungszeit zu haben. Ein personeller Engpass könne abgewendet werden. Die Krankenschwester aus der Notaufnahme nahm die scheinbar ansteckend wirkenden Babybäuche in ihrer Abteilung mit Humor: Zu ihrem öffentlichen Post bei Facebook schrieb sie „Trinkt nicht das Wasser in der Notaufnahme im Maine Medical Center!“

(mja/dpa)
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