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New Yorker schreiben "Black Lives Matter"-Schriftzug vor Trump-Tower

Bürgermeister hilft mit : New Yorker schreiben „Black Lives Matter“ vor Trump-Tower

In großen gelben Buchstaben haben New Yorker Bürger den Protest-Slogan auf die Fith Avenue gemalt. Eine ähnliche Aktion gab es schon vor dem Weißen Haus in Washington. Der Bürgermeister von New York, Bill de Blasio, hat die Aktion gegen Rassismus unterstützt.

De Blasios Frau Chirlane McCray und der Bürgerrechtler Al Sharpton waren anwesend, als der Politiker am Donnerstag dazu beitrug, den Protest-Slogan „Black Lives Matter“ (Schwarze Leben Zählen) auf die Fifth Avenue zu malen. Der Slogan wurde in großen gelben Buchstaben aufgetragen.

De Blasio hatte im Juni bekanntgegeben, dass die Wörter vor dem Wolkenkratzer von US-Präsident Donald Trump angebracht würden. Zuvor hatte er wissen lassen, dass der Slogan auf Straßen an verschiedenen Orten in New York gemalt werden würde. Trump kritisierte bei Twitter, die Aktion vor dem Trump Tower würde „diese luxuriöse Prachtstraße“ entwürdigen.

<aside class="park-embed-html"> <blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">Our city isn’t just painting the words on Fifth Avenue. We’re committed to the meaning of the message. <a href="https://twitter.com/hashtag/BlackLivesMatter?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#BlackLivesMatter</a> <a href="https://t.co/VE6MT80qDI">pic.twitter.com/VE6MT80qDI</a></p>&mdash; Mayor Bill de Blasio (@NYCMayor) <a href="https://twitter.com/NYCMayor/status/1281260917880164354?ref_src=twsrc%5Etfw">July 9, 2020</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </aside>
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Die 20-jährige Rahima Torrence sagte, der Schriftzug sei vielleicht ein Symbol, doch sei er auch „der Anfang von etwas mehr“. Der Ort zeige, „dass wir wichtig sind und es zeigt ihm, dass man uns nicht ignorieren kann“, sagte Torrence, die ebenfalls gelbe Farbe anbrachte.

Den ersten „Black Lives Matter“-Schriftzug in Gelb in einer Stadt in den USA hatte es vor der Straße zum Weißen Haus in Washington gegeben. Die Bürgermeisterin Muriel Bowser, die dafür zuständig war, sagte, damit solle Solidarität mit Amerikanern gezeigt werden, die wegen der Tötung des Schwarzen George Floyd in Minneapolis im Mai empört seien.

(ahar/dpa)