Mindestens vier Menschen sterben bei Taifun Haima auf den Philippinen getötet

Schwere Schäden durch "Haima" : Mindestens vier Menschen sterben bei Taifun auf den Philippinen

Der Taifun "Haima" hat auf den Philippinen mindestens vier Menschen getötet. In der Stadt La Trinidad wurden zwei Bauarbeiter von einem Erdrutsch begraben, wie die Behörden am Donnerstag mitteilten. In der Provinz Ifugao ertranken zwei Dorfbewohner.

Der Sturm wirbelte mit heftigem Regen und Spitzengeschwindigkeiten von 285 Kilometern pro Stunde über dem Norden der Philippinen. Städte wurden überschwemmt. Tausende Bewohner suchten in Notunterkünften Schutz. Präsident Rodrigo Duterte rief die Bevölkerung auf, den Anweisungen der Zivilschutzbehörden zu folgen. Ansonsten könne man nur beten, dass die Schäden nicht so schlimm würden wie bei früheren Wirbelstürmen.

Ein Arbeiter räumt nach dem Taifun den Plastikmüll auf, den der Taifun angespült hat. Foto: afp, NC

In vielen der heimgesuchten Gebiete beseitigten Helfer noch die Schäden des Taifuns "Sarika", der am vergangenen Wochenende über die nördlichen Philippinen getobt war, zwei Menschen getötet und Zehntausende vertrieben hatte.

(ap)
Mehr von RP ONLINE