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Kämpfe zwischen Banden und Sicherheitskräften: Mindestens elf Tote in mexikanischem Drogenkrieg

Kämpfe zwischen Banden und Sicherheitskräften : Mindestens elf Tote in mexikanischem Drogenkrieg

Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Mitgliedern von Drogenbanden und Sicherheitskräften sind im Norden Mexikos mindestens elf Menschen getötet worden.

Zu den Kämpfen kam es nach Behördenangaben in den Bundesstaaten Tamaulipas, Durango und Sinaloa, wo sich Drogenkartelle einen blutigen Bandenkrieg liefern.

Allein in der Stadt Reynosa an der Grenze zu den USA wurden fünf Menschen getötet und neun weitere verletzt, wie die Behörden mitteilten. In der Stadt Otaez starben drei Menschen bei Schießereien. Unter den Toten war auch ein Soldat.

In der Stadt Culiacan kam es zu einem Feuergefecht mit drei Toten, als Soldaten ein Gebäude überprüfen wollten, acht weitere Menschen wurden verletzt. Im mexikanischen Drogenkrieg kamen bislang schätzungsweise 70.000 Menschen ums Leben.

(AFP)