Italien: Lawine schneidet Cogne von Außenwelt ab

Bei Touristen beliebte Stadt: Lawine schneidet Cogne von Außenwelt ab

In Italien hat eine Lawine die bei Touristen beliebte Stadt Cogne von der Außenwelt abgeschnitten. Feuerwehrleute und andere versuchten am Montag, eine vom Schnee blockierte Straße in der Region Valle d'Aosta freizuräumen.

Die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtete, es seien keine Verletzten durch die Lawine gemeldet worden.

Die regionale Umweltschutzbehörde Arpa teilte mit, in der benachbarten Region Piemont im Nordwesten Italiens sei die Gefahr durch Lawinen sehr hoch. Sie werde mit der Höchststufe fünf auf der Gefahrenskala, bewertet. Die Behörde warnte vor "möglichen spontanen Lawinen mittlerer und großer Ausmaße, die Auswirkungen auf Straßen oder Infrastruktur in den Tälern unten haben könnten".

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Vor einem Jahr waren bei einer Lawine in einem Hotel in der Region Abruzzen 29 Menschen getötet worden.

(felt)