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François Hollande-Partnerin Valérie Trierweiler muss Schock verarbeiten

Frankreichs First Lady bleibt im Krankenhaus : Hollande-Partnerin Trierweiler muss Schock verarbeiten

Frankreichs First Lady Valérie Trierweiler bleibt bis auf weiteres im Krankenhaus. "Sie muss nach dem Schock, den sie erlitten hat, wieder Kräfte sammeln", zitierte der Radiosender France Info am Montagabend ohne nähere Angaben eine namentlich nicht genannte Quelle aus ihrem Umfeld im Präsidentenpalast.

Ihr Lebensgefährte, Präsident François Hollande, hatte sich am Freitag zu einem Pressebericht über seine angebliche Liebesaffäre mit der Schauspielerin Julie Gayet (41) geäußert.

Als Reaktion auf den Pressebericht hatte Hollande am Freitagmorgen lediglich mitgeteilt, er bedauere zutiefst die Verletzung seiner Privatsphäre und prüfe rechtliche Schritte. Trierweiler war wenig später ins Krankenhaus gebracht worden. Zunächst hatte es geheißen, sie solle bereits an diesem Montag wieder entlassen werden. Zu Wochenbeginn hieß es dann aber, die Ärzte seien der Ansicht, dass die 48-Jährige weiterhin Ruhe brauche.

Hollande gibt an diesem Dienstag eine große Pressekonferenz zu seinen politischen Plänen für das Jahr 2014. Es wird erwartet, dass es dabei auch Fragen zu seinem Privatleben geben wird. Offiziell ist Hollande seit 2010 mit der Journalistin Trierweiler zusammen. Sie begleitete den Präsidenten in der Vergangenheit unter anderem bei Staatsbesuchen.

(dpa)