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Erdbeben der Stärke 7,5 Tsunami-Warnung vor den Philippinen aufgehoben

Manila · Ein Beben in 32 Kilometern Tiefe mit der Stärke 7,5 hatte den Pazifik erschüttert. Neben den Philippinen mussten zunächst auch Indonesien, Palau und Malaysia mit Tsunami-Wellen rechnen.

Erdbeben: Die Tödlichsten seit Beginn des Jahrtausends - Türkei/Syrien, Japan, Nepal
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Die tödlichsten Erdbeben seit Beginn des Jahrtausends

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Foto: dpa/Anas Alkharboutli

Nach einem massiven Erdbeben auf den Philippinen haben Behörden Entwarnung gegeben. Es bestehe keine Tsunami-Gefahr mehr, teilte das US-Tsunami-Warnsystem mit. „Basierend auf allen verfügbaren Daten ... ist die Tsunami-Gefahr durch dieses Erdbeben nun vorüber“, hieß es.

Es könnten aber noch geringfügige Schwankungen des Meeresspiegels in einigen Küstenregionen auftreten. Zuvor war erwartet worden, dass in einigen Gebieten der philippinischen und südwestlichen japanischen Küste Tsunamiwellen von einem Meter oder mehr auftreten würden.

Der europäischen Erdbebenwarte EMSC zufolge hatten die Erschütterungen eine Stärke von 7,5 und ereigneten sich in der Gegend von Mindanao, der zweitgrößten Insel der Philippinen.

Vor einem „zerstörerischen Tsunami mit lebensbedrohlichen Wellenhöhen“ hatte das Institut für Vulkanologie und Seismologie der Philippinen (Phivolcs) gewarnt. Wellenhöhen von mehr als einem Meter über den normalen Gezeiten seien möglich gewesen – in geschlossenen Buchten möglicherweise auch noch höhere Wellen.

Der Bevölkerung in den Küstengebieten der Provinzen Surigao Del Sur und Davao Oriental an der Ostküste von Mindanao war empfohlen worden, sich in höher gelegene Gebiete zu begeben oder ins Landesinnere zu gehen.

(albu/dpa/Reuters)
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