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Absturz beim Bergsteigen: Deutscher Google-Entwickler stirbt in Neuseeland

Absturz beim Bergsteigen : Deutscher Google-Entwickler stirbt in Neuseeland

Ein deutscher Bergsteiger ist offenbar in Neuseeland ums Leben gekommen. Medienberichten zufolge soll der 38-jährige Mann aus München stammen und im Mount-Aspiring Nationalpark in die Tiefe gestürzt sein.

Demnach soll der Mann auf einem Schneefeld ausgerutscht und rund 200 Meter in die Tiefe gefallen sein. Die Leiche wurde am ersten Weihnachtsfeiertag bei einer Suchaktion mit einem Hubschrauber gefunden, wie Medien am Mittwoch unter Berufung auf neuseeländische Rettungskräfte berichteten.

Ein Bekannter des Toten hatte ihn bei den Behörden vergangene Woche als vermisst gemeldet, nachdem er von seiner Solotour in dem alpinen Gebirge nicht zurückgekehrt war. Der Bergsteiger war schon im November nach Neuseeland aufgebrochen.

Wie die "Bild"-Zeitung berichtete, handelt es sich bei dem Verunglückten um einen Software-Entwickler. Er soll aus Ludwigshafen stammen und zuletzt für Google+ in München gearbeitet haben.

(felt)