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Charlotte Church und Rebecca Ferguson wollen nicht für Donald Trump singen

Trump-Vereidigung : Musikerinnen wollen nicht für Donald Trump singen

Die britischen Sängerinnen Charlotte Church und Rebecca Ferguson haben die Einladung Donald Trumps abgelehnt. Die beiden Musikerinnen wollen bei der Vereidigung des künftigen US-Präsidenten nicht dabei sein.

Church machte ihre Abfuhr sehr deutlich: Auf Twitter schrieb die Sängerin, sie habe von Trumps Stab eine Anfrage erhalten, ob sie bei der Veranstaltung am 20. Januar singen könnte. "Eine einfache Internetsuche hätte gezeigt, dass ich denke, dass du ein Tyrann bist. Tschüss", twitterte die Sängerin.

Ferguson, die 2010 bei der britischen Version der Casting-Show "X Factor" den zweiten Platz belegt hatte, teilte auf ihrer Webseite mit, dass sie nur aufgetreten wäre, wenn sie Billie Holidays "Strange Fruit" hätte singen dürfen. Der Song richtet sich gegen Rassismus und das Lynchen von Afroamerikanern.

Bei der Amtseinführung von Donald Trump möchte die britische Sängerin Rebecca Ferguson nicht dabei sein. Foto: Vianney Le Caer

Eine Sprecherin des Übergangsteams von Trump gab zunächst keinen Kommentar ab.

(klik/ap)