Top 10 Rheinland: "Schnippelbohnensuppe"

Top 10 Rheinland : "Schnippelbohnensuppe"

Ganz schön würzig schmeckt sie, die sogenannte Schnippelbohnensuppe. Das Süppchen trägt diesen Namen nicht ohne Grund, denn in der Zubereitung werden die Stangenbohnen kleingeschnitten – oder, so nennen es manche alt-eingesessenen Rheinländer, "gefitscht". Zu den wichtigsten Zutaten der Suppe gehören aber neben den Bohnen auch eine ordentliche Portion Kartoffeln, eine flache Rippe und Mettwürstchen. Wer die Knochen aus der flachen Rippe gelöst hat, kann das Fleisch und das Gemüse auf kleiner Flamme in Salzwasser ziehen lassen und anschließend mit Petersilie garnieren und mit Pfeffer und Salz nachwürzen. So empfehlen es beispielsweise die Zonser Kultur- und Heimatfreunde in ihrem Kochbuch "Wat kochsde hück?", das sich im Ort großer Beliebtheit erfreut. Das Rezept an sich dürfte schon relativ alt sein, sich aber gleichzeitig bewährt haben.

<p>Ganz schön würzig schmeckt sie, die sogenannte Schnippelbohnensuppe. Das Süppchen trägt diesen Namen nicht ohne Grund, denn in der Zubereitung werden die Stangenbohnen kleingeschnitten – oder, so nennen es manche alt-eingesessenen Rheinländer, "gefitscht". Zu den wichtigsten Zutaten der Suppe gehören aber neben den Bohnen auch eine ordentliche Portion Kartoffeln, eine flache Rippe und Mettwürstchen. Wer die Knochen aus der flachen Rippe gelöst hat, kann das Fleisch und das Gemüse auf kleiner Flamme in Salzwasser ziehen lassen und anschließend mit Petersilie garnieren und mit Pfeffer und Salz nachwürzen. So empfehlen es beispielsweise die Zonser Kultur- und Heimatfreunde in ihrem Kochbuch "Wat kochsde hück?", das sich im Ort großer Beliebtheit erfreut. Das Rezept an sich dürfte schon relativ alt sein, sich aber gleichzeitig bewährt haben.

Nicht jeder kennt sie, dabei ist sie wichtiger Bestandteil der rheinischen Küche. Die sogenannte Schnippelbohnensuppe ist etwas für Menschen, die es herzhaft mögen. Und für Fans von Stangenbohnen, die übrigens auch im Rheinland angebaut werden. Die Suppe lässt sich gut zwischendurch kochen und ist ein Klassiker unter den regionalen Spezialitäten. Jedoch steht sie längst nicht auf jeder Speisekarte.