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Top 10 Rheinland: Minoritenkirche Kleve

Top 10 Rheinland : Minoritenkirche Kleve

Sie hat einen beachtlichen Giebel mit zwei Spitzen und als Turm nur einen Dachreiter, der die Glocke trägt. Die Klever Unterstadtkirche, Maria Empfängnis, ist die einstige Kirche des Minoritenklosters. In den Jahren 1425 bis 1445 wurde der gesamte Klosterkomplex mit der heutigen schlichten gotischen Klosterkirche neu gebaut. Vom Kreuzgang sind nur noch Reste übrig, in den anderen Gebäuden des Klosters sind Sakristei und Teile des Rathauses der Stadt Kleve. Prunkstücke der Kirchen-Einrichtung sind das Chorgestühl aus dem Jahre 1474, das Meister Arnt van Kalkar zugeschrieben wird, und die Barockkanzel von Nikolaus Albers (1698). Die zweischiffige Kirche liegt mitten in der Stadt, man muss eine Treppenanlage hinabsteigen und taucht ein in die Stille der Minoriten.

<p>Sie hat einen beachtlichen Giebel mit zwei Spitzen und als Turm nur einen Dachreiter, der die Glocke trägt. Die Klever Unterstadtkirche, Maria Empfängnis, ist die einstige Kirche des Minoritenklosters. In den Jahren 1425 bis 1445 wurde der gesamte Klosterkomplex mit der heutigen schlichten gotischen Klosterkirche neu gebaut. Vom Kreuzgang sind nur noch Reste übrig, in den anderen Gebäuden des Klosters sind Sakristei und Teile des Rathauses der Stadt Kleve. Prunkstücke der Kirchen-Einrichtung sind das Chorgestühl aus dem Jahre 1474, das Meister Arnt van Kalkar zugeschrieben wird, und die Barockkanzel von Nikolaus Albers (1698). Die zweischiffige Kirche liegt mitten in der Stadt, man muss eine Treppenanlage hinabsteigen und taucht ein in die Stille der Minoriten.

Wer durch die Klever City flaniert sollte einen Abstecher in die Stille der Kirche machen.