Top 10 Rheinland: Galgenvenn: Ausblick auf Moore und Flachs

Top 10 Rheinland: Galgenvenn: Ausblick auf Moore und Flachs

Auf drei unterschiedlichen Wegen lässt sich das Naturerlebnisgebiet Galgenvenn erkunden: Sie variieren zwischen 2,8 und 5,4 Kilometern. Der "Wasserblick"Nummer 12 leitet den Besucher direkt auf einen Steg ins Galgenvenn. Hier kann er einen Panorama-Blick auf die überaus abwechslungsreiche Landschaft erhalten. Zwischen den Kiefern des Grenzwaldes erstrecken sich Heide und Moor – die idealen Biotope für Tiere und Pflanzen, die auf der „Roten Liste“ der gefährdeten Arten verzeichnet sind. Dazu gehören etwa Bergmolch, Zaumeidechse und Libellen. Unweit des Stegs liegen zudem riesige Wasserlöcher die Flachskuhlen erinnern an das 19. Jahrhundert, als in der Region noch Flachs angebaut wurde.

<p>Auf drei unterschiedlichen Wegen lässt sich das Naturerlebnisgebiet Galgenvenn erkunden: Sie variieren zwischen 2,8 und 5,4 Kilometern. Der "Wasserblick"Nummer 12 leitet den Besucher direkt auf einen Steg ins Galgenvenn. Hier kann er einen Panorama-Blick auf die überaus abwechslungsreiche Landschaft erhalten. Zwischen den Kiefern des Grenzwaldes erstrecken sich Heide und Moor – die idealen Biotope für Tiere und Pflanzen, die auf der „Roten Liste“ der gefährdeten Arten verzeichnet sind. Dazu gehören etwa Bergmolch, Zaumeidechse und Libellen. Unweit des Stegs liegen zudem riesige Wasserlöcher die Flachskuhlen erinnern an das 19. Jahrhundert, als in der Region noch Flachs angebaut wurde.

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