Top 10 Rheinland: Evangelisch-reformierter Friedhof, Radevormwald

Top 10 Rheinland : Evangelisch-reformierter Friedhof, Radevormwald

Als an der Kaiserstraße im Jahr 1866 ein Freidhof entstand, befand sich die Fläche noch vor den Toren der Berg-Stadt. Heute liegt der Evangelisch-reformierte Friedhof inmitten einer Wohnsiedlung und gehört fest zur Radevormwalder Innenstadt. Eine der langen Historie geschuldeten Besonderheit, sind die Steine des Gedenkens, die an die ältesten Radevormwalder erinnern. Diese relativ neue Anlage gibt es erst seit 2013. Und auch an anderen Stellen versucht man hier, neue Wege zu gehen. Ein Beispiel dafür ist die sehr schöne Gemeinschaftsgrabanlage, durch die ein gewundener Weg führt. Diese bietet eine willkommene Abwechslung zur ansonsten schachbrettartigen Anordnung der teilweise wenig gepflegten Gräber. Im Herzen des Friedhofs befindet sich eine kleine weiße Kapelle, auf die die Hauptwege zulaufen.

<p>Als an der Kaiserstraße im Jahr 1866 ein Freidhof entstand, befand sich die Fläche noch vor den Toren der Berg-Stadt. Heute liegt der Evangelisch-reformierte Friedhof inmitten einer Wohnsiedlung und gehört fest zur Radevormwalder Innenstadt. Eine der langen Historie geschuldeten Besonderheit, sind die Steine des Gedenkens, die an die ältesten Radevormwalder erinnern. Diese relativ neue Anlage gibt es erst seit 2013. Und auch an anderen Stellen versucht man hier, neue Wege zu gehen. Ein Beispiel dafür ist die sehr schöne Gemeinschaftsgrabanlage, durch die ein gewundener Weg führt. Diese bietet eine willkommene Abwechslung zur ansonsten schachbrettartigen Anordnung der teilweise wenig gepflegten Gräber. Im Herzen des Friedhofs befindet sich eine kleine weiße Kapelle, auf die die Hauptwege zulaufen.

Die vielen zum Friedhof hin ausgerichteten Fenster der benachbarten Häuser stören zuweilen die bedächtige Atmosphäre einer ansonsten schönen Anlage.

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