Xanten: Lions verkaufen ihren Adventskalender

Weihnachten in Xanten : Montag gibt es den Lions-Adventskalender

Zu gewinnen gibt es 288 Preise im Wert von fast 21.000 Euro. Der Erlös wird gespendet.

(RP) Ab Montag, 5. November, wird der Adventskalender des Xantener Lions-Clubs verkauft. Er kostet fünf Euro. Im Gegenzug erhält man die Chance, einen von insgesamt 288 Preisen im Gesamtwert von rund 20.900 Euro zu gewinnen. „Eine erneute Steigerung gegenüber dem Vorjahr“, sagt Elisabeth Maas, derzeitige Präsidentin des Lions-Clubs. Möglich machen es 87 Sponsoren. Der Erlös des Verkaufs geht an wohltätige Zwecke.

Und so geht es: Jeder Adventskalender trägt eine von 5000 Losnummern. Vom 1. bis 24. Dezember werden jeden Tag einige der Preise verlost. Am 24. Dezember können alle Lose, auch solche, die schon gewonnen haben, noch einmal gewinnen. Hauptpreise sind beispielsweise eine Städtereise nach Venedig für zwei Personen, eine Städtetour nach Dresden, eine Esstischgruppe, ein Wellness-Wochenende, eine Ballonfahrt und außerdem technische Geräte wie ein Tablet, ein Laptop oder ein Smartphone. Darüber hinaus Eintrittskarten, Gutscheine, Haushaltsgegenstände und kulinarische Köstlichkeiten. Die Gewinnnummern werden in der RP veröffentlicht. Darüber hinaus informiert die Homepage des Lions-Clubs (www.lions-xanten.de) täglich über die aktuellen Nummern.

Der Verkauf der Kalender startet am Montag, 5. November. In Xanten ist er bei Juwelier Carl Hammans, in der Dom-Apotheke, bei Hoffmann-Fernseh-Service, in der Viktor-Apotheke und bei der Witzenmann-Rhein-Ruhr-GmbH erhältlich. In Alpen in der Adler-Apotheke und in der Volksbank. In Sonsbeck bei Friseur Fritz Werthmanns und bei Blumen de Kok.

Maas gibt jedoch zu bedenken: „Der Adventskalender ist schnell ausverkauft. Und in diesem Jahr bieten wir einen zusätzlichen Verkaufstag an.“

So werden die insgesamt 5000 Kalender am Samstag, 10. November, ab 10 Uhr in Alpen in der Amaliengalerie, in Sonsbeck vor dem Rewe-Markt und in Xanten vor dem Edeka-Markt an der Sonsbecker Straße angeboten. „Verkauft wird solange der Vorrat reicht“, sagt Maas.

Mehr von RP ONLINE