Stolpersteine in Xanten verlegt NS-Opfer bekommen wieder einen Namen

Xanten · Über das Schicksal jüdischer Menschen in Xanten liegen neue Erkenntnisse vor. Deshalb sind weitere Stolpersteine verlegt worden. Sie erinnern an Frauen, Männer und Kinder, die von den Nazis drangsaliert, verfolgt, deportiert oder ermordet wurden.

 Gunter Demnig war extra aus Hessen angereist, um die zehn Stolpersteine in Xanten zu verlegen. Der städtische Dienstleistungsbetrieb hatte die Stellen in den Bürgersteigen dafür vorbereitet. Schülerinnen und Schüler des Stiftsgymnasiums und der Marienschule lasen dazu Texte vor und erinnerten damit an die Menschen, die hier früher lebten. 
  RP-Fotos: arfi

Gunter Demnig war extra aus Hessen angereist, um die zehn Stolpersteine in Xanten zu verlegen. Der städtische Dienstleistungsbetrieb hatte die Stellen in den Bürgersteigen dafür vorbereitet. Schülerinnen und Schüler des Stiftsgymnasiums und der Marienschule lasen dazu Texte vor und erinnerten damit an die Menschen, die hier früher lebten. RP-Fotos: arfi

Foto: Armin Fischer (arfi)
An der Marsstraße 65 wurden vier der zehn Stolpersteine verlegt.

An der Marsstraße 65 wurden vier der zehn Stolpersteine verlegt.

Foto: Armin Fischer (arfi)
(wer)
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