Rheinberg: Uli Hauser liest im Schwarzen Adler in Vierbaum

Rheinberg : Buchautor Uli Hauser liest im Schwarzen Adler

Der Stern-Redakteur war zu Gast in der Heimat und las aus seinem Buch „Geht doch“. Ein Überraschungsgast aus dem Allgäu saß im Publikum.

(RP) „Geht doch!“ heißt das aktuelle Buch von Uli Hauser, und mit „Geht doch!“ war dann auch die gut besuchte Lesung des gebürtigen Orsoyers im Schwarzen Adler in Vierbaum überschrieben.

Doch bevor Hauser zu lesen begann, stellte Uwe Plien, Redakteur der Rheinischen Post, den Stern-Reporter und Buchautor In einem launigen Interview zunächst vor und entlockte ihm einige persönliche Anekdoten. Die beiden Journalisten sind nicht nur gleich alt und haben vergleichbare „Frisuren“, sie kennen sich auch schon seit Jahrzehnten. 

Hauser erzählt im Buch „Geht doch!“ von seiner Wanderung von Hamburg nach Rom. Dabei kam er auch durch das sogenannte „Tal der Rebellen“ im Allgäu. Es ist nach einer Bürgerinitiative benannt, die sich seit Jahren (bisher erfolgreich) dagegen wehrt, dass die durch  ihr Tal führende Straße so ausgebaut wird, dass dort auch 40-Tonner-Lkw fahren können. Zur Überraschung vieler Anwesender (und zur Überraschung von Uli Hauser) meldete sich während der Lesung plötzlich ein Zuhörer, den Uli Hauser auf seiner Wanderung in genau diesem Tal getroffen hatte. Werner ist  einer der Rebellen, der sich eigens für die Lesung im Schwarzen Adler aus dem Allgäu auf den Weg an den Niederrhein aufgemacht hatte. Uli Hauser war die Freude deutlich anzusehen, sodass er den Gast aus dem tiefen Bayern spontan auf die Bühne bat, wo der spontan über die  Bürgerinitiative berichtete.

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