St. Helena steigt in die Landesoberliga auf Xantener Sportschützen schreiben Vereinsgeschichte

Xanten · Der Luftgewehr-Mannschaft von St. Helena Xanten gelang im entscheidenden Wettkampf in Essen der Aufstieg in die Landesoberliga. Ein Traum ging verspätet in Erfüllung. Alle Team-Mitglieder sind Eigengewächse.

Die Xantener Mannschaft mit (stehend v.l.) Niklas Meckl, Linda Wilbert, Karla Langendok, Andrea Mölders, Annika Kropmann; vorne: Ronja Meckl und Manuel Ingenpaß. Annika Engelhardt fehlt.

Die Xantener Mannschaft mit (stehend v.l.) Niklas Meckl, Linda Wilbert, Karla Langendok, Andrea Mölders, Annika Kropmann; vorne: Ronja Meckl und Manuel Ingenpaß. Annika Engelhardt fehlt.

Foto: Ulrike Langendonk

Die Sportschützen von St. Helena Xanten haben den Aufstieg in die Landesoberliga perfekt gemacht. Sie sicherten sich mit diesem Coup einen Platz in der Vereinschronik. Denn in dieser Klasse hat bislang noch keine Xantener Mannschaft geschossen. „Eigentlich hatten wir vor zwei Jahren schon mit dem Aufstieg geliebäugelt, aber durch Corona platzten unsere Träume. Aber jetzt ist der Traum in Erfüllung gegangen“, sagte Trainerin Ulrike Langendonk.

Mit starken Ergebnissen bei den Rundenwettkämpfen in der Landesliga qualifizierte sich die Mannschaft für den Aufstiegswettkampf in Essen-Borbeck. Dort bewiesen die Luftgewehrschützen, freistehend, ihr Können. Drei Teams waren dabei. In zwei Runden traten jeweils fünf Schützen an, jeder hatte 40 Wertungsschüsse. Platz zwei in der Gesamtwertung reichte Xanten zum Aufstieg. Ulrike Langendonk wies darauf hin, dass alle Schützen aus dem Erfolgsteam Eigengewächse seien: „Das macht uns ganz besonders stolz.“ Sie hob den Trainingsfleiß von Karla Langendonk, Andrea Mölders, Niklas Meckl, Annika Kropmann, Annika Engelhardt, Manuel Ingenpaß und Ronja Meckl hervor. In Borbeck war Linda Wilbert als Ersatzschützin dabei. In der kommenden Saison stößt Aemilia van Uden dazu.

(put)
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