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Tennis-Damen 30 von Viktoria Alpen stehen als Aufsteiger fest

Sieg gegen Solvay Rheinberg : Viktorias Tennis-Damen stehen als Aufsteiger fest

Durch einen 4:2-Sieg über Rheinberg können die Damen 30 am letzten Spieltag nicht mehr von der Tabellenspitze verdrängt werden. Auch die übrigen Viktoria-Teams punkten.

Für die Tennis-Mannschaften der Viktoria Alpen stand in der Winterrunde wieder ein ereignisreiches Wochenende an. Drei Teams waren im Kampf um Punkte im Einsatz.

In der Bezirksliga musste die erste Herrenmannschaft am Wochenende die Reise nach Kempen mit nur drei Spielern antreten, da kurzfristig mehrere krankheitsbedingte Absagen nicht gänzlich zu ersetzen waren. Aus dem Stamm der Mannschaft konnten Marius Holtbrink an Position. 1 und Tim Rosin an Position 2 ihre Einzel erfolgreich gestalten. Als Dritter im Bunde musste Frank Hochstrate den Sieg aber dem Gastgeber überlassen, das vierte Einzel ging ohne Spiel an Kempen. Damit stand es 2:2 nach den Einzeln. Den dritten Punkt zum Unentschieden sicherten Holtbrink/Rosin nach spannendem Spielverlauf im Matchtiebreak. In der Tabelle belegen die Alpener den dritten Platz vor dem letzten Saisonspiel gegen die punktgleiche Mannschaft aus Kaarst.

Keine Chance hatte die zweite Herrenmannschaft beim Spitzenreiter St. Tönis. Mit einem glatten 0:6 im Gepäck trat man die Heimreise an. In den noch zwei ausstehenden Spielen hat die Zweite aber noch die Chance, den letzten Tabellenplatz zu verlassen, da die nächsten Gegner aus Grevenbroich und Sevelen in der Tabelle direkt vor den Alpenern platziert sind.

Im Spitzenspiel der Bezirksklasse A mussten die Damen 30 als Spitzenreiter beim Tabellenzweiten Solvay Rheinberg antreten. Es entwickelte sich eine äußerst spannende Begegnung, in der es durch Siege von Anja Prox und Nina Pötters zum 2:2 nach den Einzeln kam. Pötters und Susanne Rous sorgten im ersten Doppel dann für die 3:2-Führung. Den 4:2-Sieg sicherten dann Prox und Andrea Korff-Krumm im Matchtiebreak mit 10:8.

Damit zurrte die Mannschaft auch gleichzeitig den Aufstieg fest. Denn der Vorsprung auf den SV Rosellen, der am letzten Spieltag (23. Februar) zu Gast in Alpen ist, beträgt zwar nur zwei Punkte und könnte noch egalisiert werden. Allerdings liegen die Alpenerinnen in der dann ausschlaggebenden Wertung der Matchpunkte bereits uneinholbar vorn.