Noch mehr Kunstrasen in Veen

Veen Tagelang hatte Heinz-Gerd Conrad über den Plänen gebrütet, sich Gedanken gemacht, wo noch Geld einzusparen ist oder Änderungen vonnöten sind. Vorgestern Abend referierte der Ingenieur, der das Kunstrasen-Bauteam der Borussia leitet, vor dem Vorstand des Sportvereins, Alpens Bürgermeister Thomas Ahls sowie Volker Schulte-Bunert vom Bauhof der Gemeinde. Fast sechs Stunden saßen sie zusammen und diskutierten über das bisher größte Projekt des Dorfclubs. Eigentlich sollte am Ende des Treffens feststehen, an welche Firmen die Aufträge vergeben werden. Doch die Prüfung der Bewerberauswahl nimmt noch einige Tage in Anspruch. "Unsere Linie ist klar, aber wir haben uns noch nicht entschieden. Es sind noch einige Dinge zu klären", sagte Borussias Vorsitzender "Charly" Schweden auf RP-Nachfrage. Er sprach von einer historischen Sitzung. Mitte der nächsten Woche soll dann feststehen, wer den Zuschlag bekommt. So hat unter anderem eine der Kunstrasen-Firmen ein Komplettangebot (also inklusive Untergrund-Arbeiten) abgegeben. Zudem wurde jetzt entschieden, dass zwischen dem fünf Meter hohen Erdwall (Lärmschutz und Ballabfang) an der L480 und dem Tor ebenfalls Kunstrasen gelegt werden soll. Die Fläche ist immerhin 1007 Quadratmeter groß. Auf den Verein kommen bis zu 30000 Euro an Mehrkosten zu, je nach Qualität des Geläufs. "Die wollen wir aber durch noch mehr Eigenleistung einsparen. Vielleicht können unsere kleinen Fußballer die Fläche sogar als Spielfeld nutzen", meinte Schweden.

Veen Tagelang hatte Heinz-Gerd Conrad über den Plänen gebrütet, sich Gedanken gemacht, wo noch Geld einzusparen ist oder Änderungen vonnöten sind. Vorgestern Abend referierte der Ingenieur, der das Kunstrasen-Bauteam der Borussia leitet, vor dem Vorstand des Sportvereins, Alpens Bürgermeister Thomas Ahls sowie Volker Schulte-Bunert vom Bauhof der Gemeinde. Fast sechs Stunden saßen sie zusammen und diskutierten über das bisher größte Projekt des Dorfclubs. Eigentlich sollte am Ende des Treffens feststehen, an welche Firmen die Aufträge vergeben werden. Doch die Prüfung der Bewerberauswahl nimmt noch einige Tage in Anspruch. "Unsere Linie ist klar, aber wir haben uns noch nicht entschieden. Es sind noch einige Dinge zu klären", sagte Borussias Vorsitzender "Charly" Schweden auf RP-Nachfrage. Er sprach von einer historischen Sitzung. Mitte der nächsten Woche soll dann feststehen, wer den Zuschlag bekommt. So hat unter anderem eine der Kunstrasen-Firmen ein Komplettangebot (also inklusive Untergrund-Arbeiten) abgegeben. Zudem wurde jetzt entschieden, dass zwischen dem fünf Meter hohen Erdwall (Lärmschutz und Ballabfang) an der L480 und dem Tor ebenfalls Kunstrasen gelegt werden soll. Die Fläche ist immerhin 1007 Quadratmeter groß. Auf den Verein kommen bis zu 30 000 Euro an Mehrkosten zu, je nach Qualität des Geläufs. "Die wollen wir aber durch noch mehr Eigenleistung einsparen. Vielleicht können unsere kleinen Fußballer die Fläche sogar als Spielfeld nutzen", meinte Schweden.

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Platz wird 64x100 Meter groß

Finanziellen Handlungsspielraum bei der Auftragvergabe sieht er nicht. "Es gibt derzeit einen unwahrscheinlichen Kunstrasen-Boom. Die Nachfrage ist enorm", weiß Schweden. Fest stehen mittlerweile die Maße des neuen Kunstrasens: 64x100 Meter soll er groß sein. Mitte Juni wollen die ehrenamtlichen Helfer mit dem groben Erdaushub beginnen.

(RP)