Jahreshauptversammlung von Viktoria Alpen ohne besondere Vorkommnisse

Jahreshauptversammlung bei Viktoria Alpen : Gesamtverein Viktoria Alpen ist für die Zukunft gerüstet

Bei der nachgeholten Jahreshauptversammlung 2018 wurden drei Satzungsänderungen verabschiedet und zwei Funktionäre in ihren Ämtern bestätigt. Das Thema Kunstrasenplatz bleibt ein heikles.

Die Viktoria Alpen hat am Dienstagabend mit ein wenig Verspätung einen Verwaltungsakt aus dem Jahr 2018 nachgeholt, gleichzeitig aber auch wichtige Weichen für die Zukunft des Vereins gestellt. Denn bei der Jahreshauptversammlung des Gesamtvereins im Vereinsheim der Tennis-Abteilung, deren Durchführung aus dem vergangenen Jahr noch offen war, haben die Mitglieder drei Satzungsänderungen verabschiedet.

So hat der Verein nun auch die sich aus der Datenschutzgrundverordnung ergebenden Vorschriften in seiner Satzung verankert – aufgrund vieler Unklarheiten und Schulungen zu diesem Thema musste die Hauptversammlung auch auf 2019 verschoben werden. Zudem wurde die ehemalige Leichtathletik-Abteilung, die inzwischen in der LG Alpen aufgegangen ist, aus der Satzung gestrichen. Außerdem ist nun festgeschrieben, dass die Viktoria durch Übernahme der Tennishalle diese nun auch als Sportstätte betreibt.

„Wir konnten feststellen, dass es bei uns ziemlich rund läuft und wir auch finanziell gut aufgestellt sind“, sagte der erste Vorsitzende des Gesamtvereins, Rainer Markwitz, am Mittwoch im RP-Gespräch. Nur beim Thema Kunstrasenplatz für die Fußball-Abteilung seien noch einige Fragen offen – man hoffe, dass das Förderprogramm der Landesregierung, aus dem man Mittel erhalten möchte, demnächst startet.

Auch die obligatorischen Wahlen standen auf dem Programm. Die Mitglieder mussten über den Posten des ersten Vorsitzenden sowie den des Abteilungsleiters Tennis abstimmen. Beide Amtsinhaber, Rainer Markwitz und Ulrich Holtbrink, wurden wiedergewählt.

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