Niederlage in Borken : Kleiner Kader wird HSG zum Verhängnis

Die Handballerinnen aus Alpen und Rheinberg kassierten die erwartete Niederlage.

In der ersten Hälfte sah es lange so aus, als könnten die Verbandsliga-Frauen der HSG Alpen/Rheinberg mit dem TV Borken mithalten. Die Gäste lagen sogar zweimal vorne (4:2, 6:5). Dass die um den Klassenerhalt kämpfende Mannschaft letztlich ohne Punkte die Halle verließ, lag am kleinen Kader. „Uns gelang es nicht, durch die hohe körperliche Belastung die Konzentration aufrecht zu halten. Die Mädels haben dennoch super gekämpft“, sagte Trainer Sebastian Elbers nach der 22:29 (11:14)-Niederlage. Die Pleite bei einem Spitzenteam sei kein Beinbruch.

Auf der Bank der Handballerinnen aus Alpen und Rheinberg nahmen zu Beginn nur Marina Manca sowie die angeschlagene Lisanne Gerritzen Platz. Schlussfrau Cora Landwehrs zeigte „sensationelle Paraden“, so Elbers. Tore: Neinhuis (8/6), Pude (4), Scholz, Gerritzen, L. Manca (je 3), Zeegers.

(put)
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