Der TuS Xanten und die „heiße Nummer“ an der Platte

Tischtennis : Der TuS Xanten und die „heiße Nummer“ an der Platte

Die Domstädter wollen in der Bezirksklasse dem TuS 08 Rheinberg III auf den Fersen bleiben. In der Bezirksliga spielt der SV Millingen schon am Freitagabend.

Vor der Herbstferien-Pause gehen die Tischtennisspieler ab Freitag in den sechsten Spieltag. Die Verbandsliga-Partie des TuS 08 Rheinberg II beim Post SV Oberhausen wurde auf den 25. Oktober verlegt. „Dann sind wir von eins bis sechs komplett“, sagte Thomas Büssen.

Bezirksliga: Der TuS Borth hat die erste Saison-Niederlage abgehakt. Am Samstag geht’s zum TTV Hamborn (ab 17.30 Uhr). „Die Mannschaft ist sehr ausgeglichen und gut gestartet“, weiß Spitzenspieler Peter Potjans. Einen Sieg hält der Kapitän trotzdem nicht für unwahrscheinlich.

Der SV Millingen hatte die Duisburger kürzlich relativ deutlich besiegt. Auf die „Buben“ wartet am Freitagabend der TTC Osterfeld. „Der Gegner ist wegen seiner wechselhaften Ergebnisse schwer einzuschätzen. Es wird auf die Tagesform ankommen“, sagt Teamführer Henning Blankenstein.

Bezirksklasse: Rolf Ehlert, der bereits in der ersten Mannschaft aushelfen musste, steht mit dem noch sieglosen SV Millingen II vor einer richtungsweisenden Partie. Für Peter Ingenillem wird für Frank Schankweiler einspringen, womit die Mannschaft erneut mit Ersatz antritt. „Es wird ein entscheidendes Vier-Punkte-Spiel“, unterstreicht Teamsprecher Ehlert die Bedeutung.

Bereits heute Abend empfängt der TuS 08 Rheinberg III BW Dingden. Der Spitzenreiter hat noch keine Punkte abgegeben, wird allerdings ohne Carsten Lindner und Kai Hübert an die Tische gehen. Attila Bas und Dirk Jäkel rutschen hoch. „Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Taner Acikel“, meint René Viktora.

Der ärgste Verfolger des TuS 08 bleibt nach wie vor der TuS Xanten. Nach der jüngsten Pleite gegen Mehrhoog spricht Martin Artz vor dem Spiel beim TTV Goch von einer „heißen Nummer und einen gefährlichen Gegner“. Die Domstädter wollen sich mit zwei Punkten in die Herbstpause verabschieden. „Wir sind zu Hause definitiv nochmal eine Nummer stärker als auswärts“, so der Kapitän.