Lokalsport: Budbergs Fußballerinnen im Pokal-Halbfinale mit vollem Kader

Lokalsport: Budbergs Fußballerinnen im Pokal-Halbfinale mit vollem Kader

In der Niederrheinliga geht es für die Fußballerinnen des SV Budberg nur noch um die Goldene Ananas. Mehr als Platz vier ist für den abgestiegenen Regionalligisten nicht mehr drin. Daher liegt ein besonderes Augenmerk auf das Abschneiden im Kreispokal. "Das ist ein Wettbewerb, wo wir noch einen Erfolg erringen können", sagte Coach Daniel Kühn vor der heutigen Halbfinalpartie beim VfL Repelen. Beim Tabellenvierten der Landesliga wird um 19.30 Uhr um den Finaleinzug gespielt. Kühn ist optimistisch, da er nach der zweieinhalbwöchigen Spielpause personell aus den Vollen schöpfen kann.

Allerdings wissen er und sein Trainerkollege Marek Baranowski aus dem Landesliga-Spielbetrieb mit der Zweitvertretung auch um das Leistungsvermögen der Gastgeberinnen. "Es werden zwei gleichstarke Mannschaften aufeinandertreffen. Repelen wird uns alles abverlangen", vermutet Kühn. Hauptziel sei es, die Offensive des VfL, die schon 73 Tore in der Meisterschaft erzielt hat, erst gar nicht ins Rollen kommen zu lassen. Gleichzeitig kann der SVB auf seinen eigenen flinken Angriff um Topstürmerin Nadine Spitalar (25 Treffer) vertrauen.

Der Sieger trifft im Finale am 25. Mai auf dem Rasen des SV Millingen auf den GSV Moers II. Das zweite Halbfinale fällt aus, weil ie Spielvereinigung Rheurdt-Schaephuysen die Mannschaft aus der Niederrheinliga zurückgezogen hat. Schon jetzt steht fest, dass sich die Budbergerinnen und Repelenerinnen für die erste Runde Niederrhein-Pokals qualifiziert haben.

(sfk)