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Lokalsport: Bothen-Elf ist Vizemeister, Hierling erkennt sein Team wieder

Lokalsport : Bothen-Elf ist Vizemeister, Hierling erkennt sein Team wieder

Die Vizemeisterschaft der Fußball-Kreisliga A geht in dieser Spielzeit an den SV Sonsbeck II. Dank eines 2:0 (1:0)-Sieges bei der SpVgg. Rheurdt-Schaephuysen ist der Mannschaft um Spielertrainer Johannes Bothen der an sich wertlose, für die kommende Saison aber Mut machende zweite Rang nicht mehr zu nehmen. Klaus Keisers sorgte wenige Minuten vor dem Halbzeitpfiff für den ersten Treffer der Gäste, die sich die Entscheidung aber bis in die Nachspielzeit mit dem Torerfolg durch Elias Merkel aufsparten. "Wir hatten allerdings genug Chancen, um die Begegnung schon früher zu entscheiden", erklärte Bothen.

Die Vizemeisterschaft der Fußball-Kreisliga A geht in dieser Spielzeit an den SV Sonsbeck II. Dank eines 2:0 (1:0)-Sieges bei der SpVgg. Rheurdt-Schaephuysen ist der Mannschaft um Spielertrainer Johannes Bothen der an sich wertlose, für die kommende Saison aber Mut machende zweite Rang nicht mehr zu nehmen. Klaus Keisers sorgte wenige Minuten vor dem Halbzeitpfiff für den ersten Treffer der Gäste, die sich die Entscheidung aber bis in die Nachspielzeit mit dem Torerfolg durch Elias Merkel aufsparten. "Wir hatten allerdings genug Chancen, um die Begegnung schon früher zu entscheiden", erklärte Bothen.

Erster Kandidat für den dritten Platz im Gesamtklassement bleibt Viktoria Alpen, das die Reise zum ESV Hohenbudberg mit einem 5:2 (2:0)-Erfolg abschloss. Jan-Luca Rassier und Andreas Dargel schossen bis zur 22. Minute schon die Halbzeitführung heraus, ehe den Gastgebern nach Wiederbeginn der Anschlusstreffer gelang. Dargel stellte mit einem verwandelten Elfmeter den alten Abstand wieder her, den Nico Goergen mit zwei Toren bis zum Schlusspfiff noch ausbaute. Das zwischenzeitliche 2:4 des ESV war nicht mehr als ein Schönheitsfleck auf der Weste der Gäste, die arg gehandicapt mit dem letzten Aufgebot anreisen mussten.

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Zur Pause der Partie bei Schlusslicht TuS Asterlagen fühlte sich Markus Hierling, der Trainer des viertplatzierten SV Millingen, an die "dunkelste Phase unserer Saison" erinnert. 1:2 lag sein Team zurück, nachdem es durch Jonas Schaper sogar nach zehn Minuten in Führung gegangen war. Einige markige Worte des Trainers zur Halbzeit und der anschließend wesentlich engagiertere Auftritt sorgten dafür, dass Hierling sein Team doch noch wieder erkannte. Dino Nadarevic mit einem Heber aus 40 Metern über den TuS-Torhüter sowie David Schmengler (2) und Max Pullich sorgten für klare Verhältnisse und den 5:2 (1:2)-Erfolg.

(DK)