Sportpolitik : Alpener Vereine sprechen über 300.000 Euro

Die Clubs bekommen von der Landesregierung aus dem Förderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ eine sechsstellige Summe. Wie es verteilt wird, steht noch nicht fest.

Die Sportvereine in Alpen können sich glücklich schätzen. Sie bekommen rund 300.000 Euro von der Landesregierung aus dem Förderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“. Noch ist das Geld nicht verteilt. In welche Sanierungsprojekte es fließen soll, darüber wird am kommenden Dienstag diskutiert. Der Gemeindesportverband (GSV) hat die Club-Vorstände zu einem Abstimmungsgespräch eingeladen. Auch Bürgermeister Thomas Ahls wird da sein.

„Es geht darum, dass die Vereine die Karten auf den Tisch legen. Es soll gemeinsam eine Prioritätenliste erarbeitet werden“, sagt der GSV-Vorsitzende Hans-Jürgen Sura. Das Geld werde auf die Jahre verteilt bis 2022 ausgezahlt. Schon in diesem Jahr könnten die ersten Zuschüsse fließen. Sura: „Es dürfen auch mehrere Abteilungen eines Vereins ihre Wünsche äußern.“ Geld möchten unter anderem die Viktoria-Fußballer haben, die den Asche- in einen Kunstrasenplatz umwandeln wollen.

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