Sankt Josef-Hospital Xanten: Dankeschön für langjährige Mitarbeit

Dienstjubiläum in Xanten : Sankt-Josef-Hospital ehrt Mitarbeiter

Gabi Poplawski und Stephanie Miethke wurden für 25-jährige Tätigkeit ausgezeichnet. Mathilde Beuckmann, Stationsleitung der Geriatrie, geht in den Ruhestand.

Einen ganz besonderen Dank richteten Michael Derksen, Geschäftsführer des Sankt-Josef-Hospitals Xanten, und Schwester Michaela an drei langjährige Mitarbeiterinnen. Gabi Poplawski und Stephanie Miethke wurden für 25-jährige Tätigkeit geehrt und Mathilde Beuckmann, die bereits im August 2016 ihr silbernes Dienstjubiläum gefeiert hatte, wurde in den Ruhestand verabschiedet.

„Sie haben in den vielen Jahren dazu beigetragen, dass wir die Klinik sind, die wir sind“, sagte Derksen anerkennend. „Ohne Mitarbeiter wie Sie, die für uns und unsere Patienten tätig sind, wäre es uns sicher nicht möglich gewesen, dass wir als siebtbeste Klinik in ganz Nordrhein-Westfalen bewertet wurden. Das macht mich stolz und froh und dafür möchte ich Ihnen ganz besonders danken!“

Gabi Poplawski kam vor 17 Jahren nach Xanten, zunächst als Kinderkrankenschwester und nach Schließung der Geburtshilfe als Krankenschwester in anderen Bereichen. „Ich bin zwar der Kinder wegen gekommen, aber dann auch gerne geblieben, weil es mir hier sehr gut gefällt“, sagte sie.

Stefanie Miethke arbeitet im hauseigenen Labor. Auch sie schätze die kollegiale und harmonische Arbeitsatmosphäre, die in Xanten herrsche, erklärte sie. Beide Jubilarinnen erhielten die Urkunde der Caritas mit dem silbernen Abzeichen. Schwester Michaela überreichte ihnen zudem die eigens für das Haus von einer Goldschmiedin angefertigte „Jubiläumskette“ mit einem Kreuz als Anhänger.

Mathilde Beuckmann, die zuletzt als Stationsleitung der Geriatrie tätig war, begann vor vielen Jahren mit Wochenenddiensten ihre Arbeit im Xantener Krankenhaus. Nachdem ihre vier Kinder aber „aus dem Gröbsten ‘raus waren“, konnte sie mehr und mehr Stunden für ihren geliebten Beruf als Krankenschwester aufbringen und zahlreiche Fortbildungen absolvieren. Der Abschied nach so vielen Jahren falle ihr nicht leicht, betonte sie. Und auch im Sankt Josef-Hospital sei die Lücke, die sie hinterließe, schwer zu schließen, so Derksen.

(RP)
Mehr von RP ONLINE