Xanten: Sanierung Heinrich-Lensing-Straße: Zweiter Abschnitt beginnt

Xanten: Sanierung Heinrich-Lensing-Straße: Zweiter Abschnitt beginnt

Die Sanierung des nächsten Abschnitts auf der Heinrich-Lensing-Straße beginnt voraussichtlich am Montag, 5. Februar. Derzeit ist der Dienstleistungsbetrieb Xanten (DBX) dabei, diesen zweiten Bauabschnitt zwischen Landwehr und Hochbruch als Baustelle einzurichten. Zeitgleich gehen die Arbeiten im ersten Teil ab Kreisel Schulzentrum weiter. Hierzu gehören neben dem Asphaltieren von Fahrbahn und Radweg das Pflastern der Gehwege und Parkstreifen, die Neuanlage der Grünflächen und eine neue Straßenbeleuchtung. Ende der Arbeiten ist vermutlich im Mai. Tageweise kann es zu Vollsperrungen kommen.

Auch im zweiten Teil werden zuerst die Kanäle neu verlegt, ab Mai bis Ende Juni werden Teerarbeiten und Pflasterungen vorgenommen. Teilsperrungen und kurzzeitige Vollsperrungen lassen sich bei einer solchen Baumaßnahme nicht gänzlich vermeiden, teilt der DBX mit. Doch das bauausführende Unternehmen sei bemüht, Beeinträchtigungen so gering wie möglich und die Zuwege weitgehend offen zu halten. "Dies wird über einseitige Gehwegsperrungen und Rampen zu den Hauszufahrten gelöst", heißt es da weiter.

Für diesen zweiten Bauabschnitt rechnet der DBX wegen der dort ansässigen Unternehmen mit mehr Publikumsverkehr. Vorübergehend sei mit Einschränkungen zu rechnen. Mit dem Pkw kann die Filiale der Sparkasse bis Ostern erreichbar sein, zu Fuß jederzeit. Nach Ostern müssen Autofahrer für voraussichtlich circa drei Monate Parkplätze in den umliegenden Wegen ansteuern. Die Gaststätte Suveren-Grill ist während der gesamten Bauphase über den westlichen Teil der Landwehr erreichbar. Besucher der Musikfabrik können dauerhaft über den Hochbruch dorthin kommen, und zum Ambulanten Pflegedienst Xantener Pflegeteam geht es über Landwehr und Finkenweg. Sollten trotzdem Schwierigkeiten und Probleme auftreten, bittet der DBX um Information.

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Trotz des extrem schlechten Wetters der letzten Wochen liegen die Arbeiten im Zeitplan. Die gesamte Baumaßnahme kostet rund drei Millionen Euro. Als positiv bewertet DBX-Vorstand Harald Rodiek den neuen Weg der Kommunikation mit den Betroffenen, allen voran mit den Anwohnern. "Ein sehr konstruktives und unkompliziertes Miteinander", zieht er eine Zwischenbilanz. Sie "meistern die nicht vermeidbaren Beeinträchtigungen durch die Baumaßnahme in ihrem Alltag vorbildlich und nutzen die neu geschaffenen Wege der direkten Kommunikation zu den Verantwortlichen beim DBX für Fragen, Anregungen und zur Problemlösung".

(kump)