Einsatz in Wülfrath 33 Jahre alter Porsche 944 brennt lichterloh

Wülfrath · Fahrer und Beifahrer bemerkten „einen seltsamen Geruch“ und stiegen aus. Schaden: rund 30.000 Euro. Am Ende mussten die Reste des Sportwagens auf die Pritsche eines Abschleppfahrzeugs geladen werden.

 Ende auf der Pritsche eines Abschleppwagens: Die Front des Porsche 944 brannte in der nacht zu Freitag in Wülfrath völlig aus.

Ende auf der Pritsche eines Abschleppwagens: Die Front des Porsche 944 brannte in der nacht zu Freitag in Wülfrath völlig aus.

Foto: Kreispolizei Mettmann

Am Ende ging das Kultmobil in Flammen und Rauch auf: Ein mehr als 30 Jahre alter Porsche brannte in der Nacht zu Freitag, 11. März, völlig aus. Die Insassen blieben laut einer Mitteilung der Kreispolizei unverletzt. Sie standen auf der Rützkausener Straße in Wülfrath neben dem Wrack, aus dem sie rechtzeitig hatten entkommen können. Die Polizei führt den Brand auf einen technischen Defekt zurück. Die Trümmer des Sportwagens mussten auf ein Abschleppfahrzeug aufgeladen werden.

So schilderten die Betroffenen aus Velbert den Vorfall: Gegen 1.30 Uhr befuhr ein 67-jähriger Autobesitzer mit seinem 33 Jahre alten Porsche 944 Turbo die Rützkausener Straße in Richtung Velbert. Während der Fahrt stellte er einen seltsamen Geruch fest. Schließlich stoppte er sein Fahrzeug in der Einfahrt zu einem Werksgelände. Da drang bereits dichter, dunkler Rauch aus der Motorhaube. Der 67-jährige Halter und sein 31 Jahre alter Beifahrer stiegen rasch aus und informierten die Feuerwehr.

Obwohl die Einsatzkräfte der Feuerwehr Velbert laut der Polizeimeldung rasch vor Ort waren, konnten sie nicht verhindern, dass der Porsche im Frontbereich vollständig ausbrannte. Die Polizei geht nach ersten Ermittlungen von einem technischen Defekt aus, der zu dem Fahrzeugbrand geführt hat. Der Schaden wird auf rund 30.000 Euro geschätzt.

(dne)
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