1. NRW
  2. Städte
  3. Willich

Willich: Wirtschaftsförderung sitzt jetzt im Gründerzentrum

Wirtschaftsförderung in Willich : Willicher Wirtschaftsförderung sitzt jetzt im Gründerzentrum

Die Willicher Wirtschaftsförderung ist näher an ihr Klientel gezogen — an die Wasserachse am Stahlwerk Becker. Es sei ein massiver Vorteil, vor Ort präsent zu sein.

Das Schloss Neersen ist sicher pittoresk und ein stylisches Gebäude – aus Sicht der Firmen in den Willicher Gewerbegebieten im Stahlwerk Becker und Münchheide aber nicht wirklich zentral gelegen. Darum ist die Willicher Wirtschaftsförderung – also deren Geschäftsbereichsleiter Christian Hehnen und sein Team Birgit von Billerbeck, Silke Schleusener und Oliver Zentgraf – noch näher an die Klientel herangezogen: Ab sofort ist das Quartett im ebenfalls historischen und schicken Gründerzentrum an der Wasserachse am Stahlwerk Becker zu finden, informiert die Stadtverwaltung.

Geschäftsbereichsleiter Hehnen sagt: „Mit dem Umzug rücken wir jetzt auch physisch noch näher an die Willicher Wirtschaft, an ,unsere‘ Unternehmen ran. Es ist schon ein massiver Vorteil, hier quasi vor Ort präsent zu sein, mal ganz abgesehen von den kurzen Wegen zu unseren Kunden.“

Alles in allem betreut die Wirtschaftsförderung mehr als 900 Unternehmen in der Stadt Willich, wobei das Team den wirklich persönlichen Unternehmerservice ganz groß schreibe, wie die Stadt informiert: Die Wirtschaftsförderung verstehe sich als erster Ansprechpartner der Unternehmen in der Verwaltung – wenn es irgendwo klemme, wenn es Probleme gebe, bei denen die Stadt weiterhelfen könne.

  • Willy Kerbusch : „Die Stadt Willich hat sich enorm weiterentwickelt“
  • Ehemaliges Krankenhaus-Areal : Start für Bauprojekt Katharinenhöfe in Willich
  • Die SPD führte die Mitgliederversammlung als
    Jahreshauptversammlung der SPD Willich : Sozialdemokraten wollen Ergebnis der Kommunalwahl verdoppeln

Aber nicht nur das: „Beispielsweise bieten wir auch gerne unsere Hilfe an bei den Themen Fördermittelberatung, Suche nach Auszubildenden, bei der Existenzgründung, beim Recherchieren der passenden Gewerbeimmobilie, nach Grundstücken und bei allen sonstigen Fragen zu Gewerbestandorten an“, sagt Hehnen.

Er und sein Team freuen sich darauf, perspektivisch – sofern es die Entwicklungen der Corona-Pandemie zulassen – wieder Netzwerkveranstaltungen für Unternehmer anbieten zu können – und dann eben auch im neuen Zuhause der „WiFö“ im Gründerzentrum an der Wasserachse.

Es sei ein Zuhause mit offenen Türen, denn Hehnen und sein Team würden sich auf Besuch freuen: „Gerne stehen wir in unseren neuen Räumlichkeiten den Unternehmern nach Terminabsprache auch persönlich zur Verfügung“, sagt der Geschäftsbereichsleiter.

(RP)