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Tickets für die Schlossfestspiele Neersen können gespendet werden

Schlossfestspiele Neersen : Tickets können gespendet werden

Schlossfestspiele fallen wegen Corona aus. Stadt Willich organisiert Kartenrückgabe.

Corona und die kulturellen Folgen: Frühzeitig haben die Organisatoren vor einer Woche die Schlossfestspiele in Neersen – sie waren für den Zeitraum vom 7. Juni bis zum 16. August geplant – abgesagt. Die Tickets für die Schlossfestspiele können ab Montag, 6. April, bis zum 16. August zurückgegeben werden. „Das Kulturteam erstattet den aufgedruckten Kartenwert per Überweisung nach Vorlage oder Zusendung der Original-Eintrittskarte“, erklärt Willichs Stadtsprecher Michael Pluschke. Die Rücksendung ist an folgende Adresse möglich: Schlossfestspiele Neersen, Hauptstraße 6, 47877 Willich.

Für die Rückerstattung des Ticketpreises benötigen die Mitarbeiterinnen, die telefonisch unter der Rufnummer 02156 946-132 erreichbar sind, unbedingt den Namen des Kontoinhabers und die Bankverbindung (IBAN) – eine Barauszahlung an der Kasse ist aus organisatorischen Gründen nicht möglich. Auch eine Übertragung der Eintrittskarten auf 2021 sei nicht möglich. „Natürlich besteht auch die Möglichkeit, die Eintrittskarten für die Künstler der Schlossfestspiele oder für die Schlossfestspiele Neersen selbst zu spenden“, so Intendant Jan Bodinus: Dann muss einfach die Original-Eintrittskarte mit dem entsprechenden Vermerk „Spende Künstler“ oder „Spende Schlossfestspiele Neersen“ eingeschickt werden. „Vielen Dank schon jetzt allen“, so der Intendant, „die mit dieser großzügigen Spende ihre Verbundenheit mit den Schlossfestspielen in diesen harten Zeiten demonstrieren – das freut alle auf und hinter der Bühne natürlich sehr.“

Bei Eintrittskarten für abgesagte Veranstaltungen des städtischen Kulturprogramms verhält es sich in Sachen Rückabwicklung ähnlich: „Auch hier erstattet das Team ebenfalls den aufgedruckten Kartenwert ausschließlich per Überweisung. Das Verfahren ist hier das gleiche, auch hier benötigt das Team die Original-Eintrittskarte sowie den Namen und die vollständige Anschrift des Kontoinhabers mit der entsprechenden Bankverbindung (IBAN)“, so Stadtsprecher Pluschke.

(rei)