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Stadtplaner in Willich haben für das Jahr 2021 viel vor

Willich : Willicher Stadtplaner haben für 2021 viel vor

Der Technische Beigeordnete Gregor Nachtwey sagte allerdings, dass das Programm auf der Annahme basiere, dass der Geschäftsbereich personell zu 100 Prozent besetzt sei. Das stimme aktuell nicht.

Der Willicher Geschäftsbereich Stadtplanung hat sich für 2021 viel vorgenommen, kämpft aber auch mit Personalproblemen – das wurde in der Sitzung des Planungsausschusses deutlich.

Als neue Themen für Bebauungspläne mit Änderung des Flächennutzungsplans sind unter anderem in Alt-Willich die Neugestaltung des Krankenhaus-Areals, die Erweiterung des Wasserwerks Fellerhöfe, das Industriegebiet Münchheide V und die Erweiterung der Klimaschutzsiedlung aufgeführt.

In Anrath geht es um das Verfahren für die neue Kita an der Kleinkollenburgstraße, in Schiefbahn um eine neue Sporthalle südlich der Siedlerallee sowie das Baugebiet Fontanestraße. Themen in Neersen sind die Erweiterung Wohnen nördlich und südlich der Malteserstraße sowie östllich der Niersplank.

Im Bereich Rahmenplanung steht das Mobilitätskonzept ganz oben. Dabei geht es ebenfalls um die Entwicklung weiterer Flächen für Wohnbebauung. Projekte sind unter anderem die Fläche an der Krefelder Straße, auf der jetzt noch das Wehrbereichsbekleidungsamt steht, der Bereich Kremersfeld und die Erarbeitung eines Konzeptes für die Fläche an der Moltkestraße, auf der jetzt noch die Unterkunft für Flüchtlinge in Betrieb ist. In Anrath soll zudem die Ansiedlung eines Vollsortimenters weiter vorangetrieben werden.

Der Technische Beigeordnete Gregor Nachtwey sagte, dass das Programm auf der Annahme basiere, dass der Geschäftsbereich personell zu 100 Prozent besetzt sei. Das stimme aktuell nicht, „wir fahren gerade 75 Prozent“. Allerdings habe die Stadt eine offene Stelle ausgeschrieben.

(djm)