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Stadt Willich: Neue Mitarbeiter in der Verwaltung

Stadt Willich : Neue Mitarbeiter in der Verwaltung

Die Stadt Willich stellt neun Frauen und Männer als neue Mitarbeiter ein. Der Rat genehmigte in seiner Sitzung am Dienstag den von der Verwaltung vorgelegten neuen Stellenplan 2017 - allerdings mit Abstrichen.

Keine Probleme hatten die Politiker mit den Vorschlägen, etwa eine neue Vollzeitstelle zur Koordination in der Bauaufsicht zu schaffen - in diesem Bereich waren im Zuge der Sparmaßnahmen der Vorjahre drei Stellen gestrichen worden. Das hatte dazu geführt, dass viele Bürger lange Wartezeiten bei der Erteilung von Baugenehmigungen moniert hatten. Politik und Verwaltung sind sich einig, dass sich in diesem Bereich die Situation verbessern muss. Außerdem werden drei neue Stellen für Fachkräfte in den städtischen Kindertageseinrichtungen geschaffen - Verwaltung und Politik wissen, dass Willich mehr Kindergartenplätze braucht und sind in verschiedenen Bereichen dabei, das Angebot über Neubauten und Vergrößerungen zu vergrößern. Zwei neue Vollzeitstellen werden im Allgemeinen Sozialen Dienst eingerichtet sowie je eine Teilzeitstelle für die Bereiche Intranet, Wissensmanagement und Gesundheitsmanagement.

Die Entscheidung über eine neue Stelle für einen neuen Mitarbeiter im Bereich Social Media, Presse und Öffentlichkeitsarbeit verwies der Rat in die Haushaltsberatungen 2018. Der Grund: Die Verwaltung soll noch mehr Informationen hinsichtlich der Tätigkeit und der geforderten Qualifikationen für diese Stelle vorlegen, so die Politiker in der Sitzung des Stadtrates. Die neuen städtischen Mitarbeiter werden aber als tariflich Beschäftigte eingestellt, nicht als Beamte.

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Der CDU-Fraktionsvorsitzende Johannes Bäumges merkte an, dass die Politik ein großes Interesse daran habe, dass die Stadt ein attraktiver Arbeitgeber bleibe, um die notwendigen Fachkräfte zu gewinnen. Heyes führte aus, dass die Betreuung der Azubis in der Stadt funktioniere - das zeigten gute Prüfungsergebnisse und eine niedrige Abbrecher-Quote. Laut Kämmerer Willy Kerbusch ist bereits jetzt der Bereich der Hoch-und Tiefbau-Ingenieure ein Sorgenkind der Verwaltung: In der freien Wirtschaft werden diesen Fachkräften bessere Gehälter gezahlt als bei Kommunen. Insofern stimme er Bäumges zu,.

(djm)