Hamminkeln: Zu hoher Schutzwall für Neubebauung

Hamminkeln: Zu hoher Schutzwall für Neubebauung

Das Vorhaben, direkt neben dem Freibad Dingden Wohnbebauung auszuweisen, dürfte vor die Wand gefahren sein. Wie Bürgermeister Bernd Romanski im Rat mitteilte, hat der Kreis Wesel hohe Lärmschutzauflagen wegen des Freibades gefordert.

Entweder soll ein Wall mit Schutzwand in der Höhe von 5,70 Meter errichtet werden, was schnell zum Kommentar "Berliner Mauer in Dingden" führte. Oder auf der Seite, auf der Badepublikum für Lärm sorgt, sollen nebst 3,80 Meter hohem Schutzwand nicht zu öffnende Fenster in Häuser eingebaut werden. Jetzt will die Verwaltung die Folgen durchrechnen. Allerdings dürfte die Neigung, eventuelle Klagen wegen Lärms des Freibads zu riskieren, gering sein. Romanski sagte, dass das Thema Bebauung wohl beendet werde.

(thh)