Niederrhein: Windrad-Unfall: Dem Opfer geht es besser

Niederrhein: Windrad-Unfall: Dem Opfer geht es besser

Gute Nachrichten von dem Monteur aus Duisburg, der bei Arbeiten im Windrad in Weeze verletzt wurde: Ihm gehe es den Umständen entsprechend gut, heißt es von Seiten des Unternehmens Enercon. Bei dem Unfall habe er Teile von zwei Zehen verloren. Der Arbeiter habe aber bereits wieder erste Schritte gehen können, die Aussichten seien gut, dass er wieder komplett ohne Einschränkungen laufen kann. Der Unfall hatte sich bei Wartungsarbeiten im Maschinenraum in mehr als 130 Metern Höhe ereignet.

Der Mann war dabei mit dem Fuß in die Mechanik gerutscht. "Für Aussagen, wie es zu dem Arbeitsunfall kommen konnte, sind weitere Untersuchungen und insbesondere eingehendere Befragungen des betroffenen Mitarbeiters und seiner Kollegen erforderlich", so Enercon-Sprecher Felix Rehwald. Diese werde erfolgen, sobald es sein Zustand zulasse. "Im Vordergrund steht, dass es dem Mitarbeiter bald wieder besser geht."

(zel)
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