Inklusives Konzept vorgestellt Wie 2030 das Leben in Wesel aussehen soll

Wesel · Nach zwei Jahren Arbeit mit Hunderten von Mitwirkenden liegt jetzt das inklusive Handlungskonzept vor. Mehr tun soll die Stadt demnach unter anderem für Ältere, Geflüchtete, Menschen mit Behinderung und Wohnungslose. Die Details.

 Zur Abschlusskonferenz mit Musik und Getränken trafen sich die Projektbeteiligten und Zaungäste am Mittwochnachmittag am Berliner Tor.

Zur Abschlusskonferenz mit Musik und Getränken trafen sich die Projektbeteiligten und Zaungäste am Mittwochnachmittag am Berliner Tor.

Foto: Fritz Schubert

Inklulsives Handlungskonzept klingt sperrig und ist es auch. Es bezweckt allerdings genau das Gegenteil. „Inklusion bedeutet: Alle Menschen können überall mitmachen“ – So erklärt es die Stadt in einem Heft, auf das Bürgermeisterin Ulrike Westkamp stolz ist. Denn es ist in Leichter Sprache verfasst mit dem Ziel, möglichst alle Menschen zu erreichen. Gerade auch jene, „die noch nicht viel Deutsch können“, wie es in dem 20-seitigen Heft mit dem Titel „Wesel – So wollen wir leben“ heißt.