Schermbeck: kfd hat jetzt 352 Mitglieder

Schermbeck: Schermbecker kfd hat jetzt 352 Mitglieder

Viel Spaß gab es mit einem beim Programm voller Abwechslungen. 130 kamen ins Begegnungszentrum.

(hs) Um auch berufstätigen Frauen die Teilnahme zu ermöglichen, veranstaltete die Frauengemeinschaft von St. Ludgerus erstmals ihre Jahreshauptversammlung am Abend. 130 der insgesamt 352 Mitglieder kamen ins Begegnungszentrum. „Jeder Pastor kann neidisch sein, wenn er sieht, wie lebendig unsere kfd ist“, lobte Pastor Klaus Honermann die Schermbeckerinnen, bevor er über die Zukunftsplanung der Ludgerusgemeinde berichtete. Das wichtigste Ziel bestehe darin, miteinander im Gespräch zu bleiben.

Monika Schmidt und Petra Becker berichteten über die Aktivitäten der kfd während des vergangenen Jahres. Ob Weihnachtsfeier, Neujahrsfrühstück, Klön-Café-Veranstaltungen: Es habe immer viel Spaß gegeben. Drei Austritten standen 32 Neuaufnahmen gegenüber. 14 kfd-Mitglieder verstarben im vergangenen Jahr. Schmidt und Becker dankten Christiane Fröhlich für die Entgegennahme der Anmeldungen zu Veranstaltungen und den Bezirkshelferinnen für das Austeilen der Zeitschrift „Frau und Mutter“ und die regelmäßigen Besuche bei runden Geburtstagen und Hochzeitsjubiläen. Für zehnjährige Tätigkeit als Bezirksfrau wurden Dorothee Averkamp und Mathilde Weiß geehrt. Elisabeth Bleker und Paula Lankes sind seit 40 Jahren Bezirksfrauen. Vorstandsmitglied Brigitte Niermann wurde verabschiedet.

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Ingrid und Ulla Bienbeck berichteten über die Finanzen. Der Mitgliedsbeitrag beläuft sich auf 25 Euro. Für den in Dorsten ansässigen Sozialdienst katholischer Frauen wurden 429,97 Euro gespendet. Finanzielle Unterstützung gab es auch für das Schulprojekt und für das Näh-Projekt in Indien. Die kfd plant den Kauf einer neuen Fahne. Die Kosten betragen etwa 4000 Euro. Spenden werden erbeten.

Den geselligen Teil gestalteten die Frauen abwechslungsreich. Mit Gelächter quittierten die Zuschauerinnen den Auftritt des Chores „Frauen.Macht.Zukunft“. Viel Applaus gab es auch für einfallsreiche Sketche, sei es bei der Partnersuche in einer Vermittlungsagentur oder beim überraschenden Besuch einer Mutter in der Studentenbude. Für musikalische Untermalung sogte die Dorstener A-cappella-Gruppe GinFis.

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