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Glückwunsch!: Mitarbeiter mit Handicap machen ersten Schritt ins Berufsleben

Glückwunsch! : Mitarbeiter mit Handicap machen ersten Schritt ins Berufsleben

WESEL Zwei Jahre lang haben 30 Menschen mit Handicap im Berufsbildungsbereich der Lebenshilfe Werkstätten Unterer Niederrhein Erfahrungen in verschiedenen Tätigkeitsbereichen gesammelt. Zudem haben sie nützliche Tipps für die Arbeit innerhalb und außerhalb der Werkstätten erhalten. Dabei lernten sie beispielsweise, wie sie ihren Arbeitsplatz mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen oder wie sie sich gegenüber Kollegen verhalten sollten. "In der Zeit im Berufsbildungsbereich fördern wir die Persönlichkeit eines Einzelnen. Dabei suchen wir auch nach einem Arbeitsplatz, der individuell für den Menschen mit Handicap passt", erklärt Thomas Kotulla, Leiter des Berufsbildungsbereiches. Auf diese Weise findet jeder Absolvent anhand seiner Stärken, Interessen und Kompetenzen seinen persönlichen Berufsweg. In der Niederrheinhalle wurden die Teilnehmer jetzt losgesprochen. Auch die Bildungsleiter, Gruppenleiter in den Werkstätten, Eltern, Betreuer und ehemalige Lehrer zählten bei dem Festakt zu den Gästen. Freude erfüllte die Absolventen, als sie die Zertifikate von ihren Bildungsbegleitern entgegen nahmen. Weitere Schritte in ihrem Berufsleben machen die Mitarbeiter in Zukunft in einem der elf Arbeitsbereiche der Werkstätten - in der Schreinerei, der Kfz-Werkstatt oder der Elektromontage. Den Festakt hatte Kotulla mit einer Begrüßung eingeleitet. Auch der Vorstandsvorsitzende Werner Esser, Geschäftsführerin Verena Birnbacher und der Werkstattrat sprachen zu den Gästen. Abgerundet wurden die Feierlichkeiten durch ein Programm mit Auftritten des Lebenshilfe-Chors und der Theatergruppe.

WESEL Zwei Jahre lang haben 30 Menschen mit Handicap im Berufsbildungsbereich der Lebenshilfe Werkstätten Unterer Niederrhein Erfahrungen in verschiedenen Tätigkeitsbereichen gesammelt. Zudem haben sie nützliche Tipps für die Arbeit innerhalb und außerhalb der Werkstätten erhalten. Dabei lernten sie beispielsweise, wie sie ihren Arbeitsplatz mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen oder wie sie sich gegenüber Kollegen verhalten sollten. "In der Zeit im Berufsbildungsbereich fördern wir die Persönlichkeit eines Einzelnen. Dabei suchen wir auch nach einem Arbeitsplatz, der individuell für den Menschen mit Handicap passt", erklärt Thomas Kotulla, Leiter des Berufsbildungsbereiches. Auf diese Weise findet jeder Absolvent anhand seiner Stärken, Interessen und Kompetenzen seinen persönlichen Berufsweg. In der Niederrheinhalle wurden die Teilnehmer jetzt losgesprochen. Auch die Bildungsleiter, Gruppenleiter in den Werkstätten, Eltern, Betreuer und ehemalige Lehrer zählten bei dem Festakt zu den Gästen. Freude erfüllte die Absolventen, als sie die Zertifikate von ihren Bildungsbegleitern entgegen nahmen. Weitere Schritte in ihrem Berufsleben machen die Mitarbeiter in Zukunft in einem der elf Arbeitsbereiche der Werkstätten - in der Schreinerei, der Kfz-Werkstatt oder der Elektromontage. Den Festakt hatte Kotulla mit einer Begrüßung eingeleitet. Auch der Vorstandsvorsitzende Werner Esser, Geschäftsführerin Verena Birnbacher und der Werkstattrat sprachen zu den Gästen. Abgerundet wurden die Feierlichkeiten durch ein Programm mit Auftritten des Lebenshilfe-Chors und der Theatergruppe.

Den Berufsbildungsbereich haben 2016 beendet: Maren Bestier, Jasmin Butt, Kevin Dahlhuis, Kaan Dogan, Jean-Pierre Grunwald, Alexander Harder, Tobias Hoffmann, Julia Huhn, Eva Hülsken, Saskia Issel, Nadja Janssen, Timo Karmasch, Robin Kmiec, Katja Köhnen, Stephan Koppers, Jonas Lümers, Jens Mechtersheimer, Melanie Minten, Isabelle Moustier, Philipp Pauen, Pascal Plettke, Danny Quati, Nadja Rietmann, Jan-Henrik Schild, Heike Schilloks, Ole Schmidt, Luisa Schubert, Jörn Schwarz, Pascal Simons und Alexandra Tebbe.

(RP)