Offene Stadtmeisterschaft: 250 Tänzer bei Street-Dance-Factory

Offene Stadtmeisterschaft : 250 Tänzer bei Street-Dance-Factory

Heiß her ging es am Samstag in der Club-Tanzschule Creadance - nicht nur aufgrund der sommerlichen Temperaturen. Zum vierten Mal wurde dort im Rahmen der internationalen Turnierserie Street-Dance-Factory unter der Leitung von Marc Müller und Michael Stallmann die Offenen Stadtmeisterschaften für Streetdance ausgerichtet. Rund 250 Teilnehmer kämpften in Altersklassen von Minikids bis Ü30 und den Kategorien Formation, Small-Group, Duo und Solo um den Titel. Dafür mussten die Tänzer nicht zwingend einem Verein angehören - die Wettkämpfe standen jedem offen. Die weiteste Anreise hatte dabei The Beat Crew vom Tanzstudio Sedello aus Hamburg. In passenden Outfits zeigten die Tänzerinnen neben flotten Hüftschwüngen sogar schauspielerische Elemente und Akrobatik. So stieg die kleinste Tänzerin der Gruppe Burning Flags aus Mülheim über drei gebeugte Rücken ihrer Mittänzerinnen wie eine Treppe. Spektakuläre Hebefiguren wie ein Spagat in der Luft, schwingende Zöpfe, Handstände und schwerelos anmutende Breakdance-Einlagen rundeten die Darstellungen ab. Zu Songs von Beyoncé, Macklemore oder Kid Cudi feuerten sich die Teams sogar gegenseitig an. Die Bewertung übernahmen drei Juroren, die selbst erfolgreich tanzen. Sie sind in der Szene unter den Namen Jay Jay, Ben (beide Dortmund) und Mely (Essen) bekannt. Dabei wird "auf die Musikalität, die spezifische Technik und ab der Gruppengröße eines Duos auch auf die Synchronität geachtet", wie Veranstalter Marc Müller erläuterte.

Heiß her ging es am Samstag in der Club-Tanzschule Creadance - nicht nur aufgrund der sommerlichen Temperaturen. Zum vierten Mal wurde dort im Rahmen der internationalen Turnierserie Street-Dance-Factory unter der Leitung von Marc Müller und Michael Stallmann die Offenen Stadtmeisterschaften für Streetdance ausgerichtet. Rund 250 Teilnehmer kämpften in Altersklassen von Minikids bis Ü30 und den Kategorien Formation, Small-Group, Duo und Solo um den Titel. Dafür mussten die Tänzer nicht zwingend einem Verein angehören - die Wettkämpfe standen jedem offen. Die weiteste Anreise hatte dabei The Beat Crew vom Tanzstudio Sedello aus Hamburg. In passenden Outfits zeigten die Tänzerinnen neben flotten Hüftschwüngen sogar schauspielerische Elemente und Akrobatik. So stieg die kleinste Tänzerin der Gruppe Burning Flags aus Mülheim über drei gebeugte Rücken ihrer Mittänzerinnen wie eine Treppe. Spektakuläre Hebefiguren wie ein Spagat in der Luft, schwingende Zöpfe, Handstände und schwerelos anmutende Breakdance-Einlagen rundeten die Darstellungen ab. Zu Songs von Beyoncé, Macklemore oder Kid Cudi feuerten sich die Teams sogar gegenseitig an. Die Bewertung übernahmen drei Juroren, die selbst erfolgreich tanzen. Sie sind in der Szene unter den Namen Jay Jay, Ben (beide Dortmund) und Mely (Essen) bekannt. Dabei wird "auf die Musikalität, die spezifische Technik und ab der Gruppengröße eines Duos auch auf die Synchronität geachtet", wie Veranstalter Marc Müller erläuterte.

Hier tanzt die T.E. Dance-Company-Tanzschule Tanzexpress aus Gelsenkirchen, ... Foto: Arnulf Stoffel

Erfolgreichstes Team aus dem Kreis Wesel wurde Supreme vom SV Spellen, das bei den Juniors 2 am Ende vorne lag. Die meisten Medaillen gingen an die Area 47 Urban Dance Company aus Krefeld, die insgesamt neunmal Gold, viermal Silber und zweimal Bronze abräumte. Von dort kommt auch die mit vier gewonnenen Goldmedaillen erfolgreichste Teilnehmerin, die erst achtjährige Emily Imhoff.

(MH)
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