Volleyball Trainer Betting ist vor der höheren Klasse nicht bange

BW Dingden wird die Saison in der Dritten Liga mit fast unverändertem Personal bestreiten. Bis auf Steffi Lamers und Simone Heynck haben alle Spielerinnen die Zusage gegeben. Trainer Olaf Betting hat noch die Hoffnung, dass er auch weiter mit Simone Heynck planen kann, die eigentlich aufhören wollte. "Vielleicht überlegt sie sich ihre Entscheidung nach dem Aufstieg noch einmal, weil die Dritte Liga ein neuer Anreiz für sie ist", sagte Betting gestern. Steffi Lamers, die vor ihrem Wechsel zu BW Dingden bei Bayer Leverkusen II in der Zweiten Liga aktiv war, gehört schon seit einigen Partien nicht mehr zum Kader. Betting: "Es gab Differenzen zwischen der Spielerin und mir. Mehr möchte ich zu dem Thema nicht sagen."

Eine weitere Personalie wurde gestern geklärt. Carsten Schmeink bleibt Co-Trainer. Er gab unmittelbar vor der Partie seine Zusage. "Das hat den Spielerinnen noch einmal einen Kick für die Begegnung gegen Oldenburg gegeben", sagte Betting. Nach Verstärkungen für das Team will sich BW Dingden nicht umsehen. "Denn es passt in der Mannschaft charakterlich und sportlich hundertprozentig. Deshalb brauchen wir eigentlich keine neuen Spielerinnen. Wenn sich aber ein interessantes Talent bei uns anbieten sollte, werden wir uns die Sache natürlich überlegen", sagte der Coach.

Betting ist vor der Aufgabe in der Dritten Liga nicht bange. Er ist davon überzeugt, dass seine Mannschaft in der höheren Klasse bestehen kann. "Schließlich haben die Aufsteiger aus der Regionalliga West in den vergangenen beiden Jahren in der Dritten Liga eine gute Rolle gespielt."

(josch)
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