Tischtennis: Verbandsligist GW Flüren spielt gegen den TTC Bottrop

Tischtennis : GW Flüren hat im Abstiegskampf jetzt nur noch Endspiele

Der Verbandsligist, den nur zwei Punkte von einem Relegationsplatz trennen, erwartet am heutigen Freitag den Tabellenführer TTC Bottrop. Landesligist Weseler TV bestreitet ein schweres Heimspiel gegen den VfL Rhede. Für den TV Mehrhoog steht beim MTV Rheinwacht Dinslaken ein Schlüsselspiel im Rennen um den Klassenerhalt an.

Fünf Spieltage vor Saisonschluss liegt GW Flüren in der Tischtennis-Verbandsliga mit zwei Punkten Rückstand auf einen Relegationsrang auf dem ersten Abstiegsplatz. Das Restprogramm bietet jedoch Anlass zur Zuversicht. Gegen den TTC Bottrop (Platz 5), die DJK Adler Frintrop I (8.), Schlusslicht DJK Adler Frintrop II sowie die DJK Olympia Bottrop (6.) kann GWF punkten. Nur am letzten Spieltag gegen den Spitzenreiter PSV Oberhausen, der schon am Samstag aufsteigen kann, dürften die Trauben zu hoch hängen.

„Für uns ist jetzt jede Begegnung ein Endspiel“, sagt Wolfgang Gerth, Nummer eins von GW Flüren, vor der Heimpartie gegen den TTC Bottrop, die am heutigen Freitag um 19 Uhr in der Turnhalle am Markt beginnt. Der Gast bat um die Verlegung der für Samstag angesetzten Partie. „Bottrop spielt als Aufsteiger eine klasse Saison und geht als Favorit ins Spiel“, so Gerth. In der Hinrunde unterlag GWF mit 3:9.

In der Landesliga steht der Weseler TV am Samstag, 18.30 Uhr, vor einer hohen Hürde. Der Tabellensiebte hat den Zweiten VfL Rhede zu Gast. „Gegen Rhede haben wir in den vergangenen Jahren nie gut ausgesehen. Wir müssen am Limit spielen, um eine Chance zu haben“, sagt Teamsprecher Gordon Thiel. Für Stefan Rademacher rückt Marvin Schmidt ins Team.

Der TV Mehrhoog bestreitet am Samstag, 18.30 Uhr, ein Vier-Punkte-Spiel. Der Tabellenneunte tritt beim zwei Zähler schlechteren Zehnten MTV Rheinwacht Dinslaken an. Beide Teams stehen auf den Relegationsplätzen, wobei der Neunte deutlich bessere Chancen hat, die Klasse zu halten. „Wir haben uns eine gute Ausgangslage erarbeitet und wollen jetzt natürlich Landesligist bleiben“, sagt Teamsprecher René Weigang. In der Hinrunde lieferten sich der TVM und der MTV beim 8:8 ein packendes Duell. Weigang richtet sich auf ein ähnlich spannendes Spiel ein. „Wir brauchen gute Nerven.“

(kök)