Schwere Begegnung für GW Flüren in Tischtennis-Verbandsliga

Tischtennis : GW Flüren hat den Klassenerhalt nicht mehr in eigener Hand

Der Verbandsligist muss am Samstag gegen die DJK Bottrop gewinnen und darauf hoffen, dass parallel der SuS Bertlich nicht siegt. In der Landesliga kämpft der Weseler TV um den Klassenerhalt. Zwei Begegnungen stehen für den WTV an. Der TV Mehrhoog reitet dagegen auf einer Erfolgswelle.

Der Tischtennis-Verbandsligist GW Flüren bangt um den Klassenerhalt. „Um drin zu bleiben, brauchen wir ein Wunder“, sagt Mannschaftsführer Wolfgang Gerth. „Ich bin mir ziemlich sicher, dass unser Abstieg am Samstag feststehen wird.“ Beim Tabellensiebten DJK Bottrop möchte das Team ab 18.30 Uhr aber alles geben, um noch den Relegationsrang zu erreichen, den derzeit der SuS Bertlich einnimmt. Falls der SuS sein Spiel gewinnt, würde GWF wohl abgestiegen. Aber auch die Bottroper sind noch nicht durch. Hinter dem Einsatz von Holger Kähler steht ein Fragezeichen.

In der Landesliga steht der Weseler TV unter Zugzwang. Zuletzt rutschte das Team auf den Relegationsrang ab. Am heutigen Freitag um 19.30 Uhr steigt das Nachholspiel beim TTV Rees-Groin II, am Samstag, 16.30 Uhr, die Heimpartie gegen den TV Borken. „Unser Zustand ist kritisch, aber nicht hoffnungslos“, sagt WTV-Teamsprecher Gordon Thiel. „Noch können wir den direkten Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen.“ Rees muss ebenfalls punkten, um am rettenden Ufer zu bleiben. Borken ist als Vierter bereits sicher. In Rees rückt Marvin Schmidt für Stefan Rademacher ins Team. Gegen Borken kann der WTV in Bestbesetzung antreten.

Der TV Mehrhoog reitet derzeit auf der Erfolgswelle. Gewinnt der TVM die letzten beiden Partien, ist ihm der Klassenerhalt sicher. Am Sonntag, 11 Uhr, müssen die Mehrhooger gegen den Tabellenletzten SV Union Kevelaer-Wetten antreten. „Wir sind diesmal der Favorit. Es gibt aber keinen Grund, den Gegner auf die leichter Schulter zu nehmen“, sagt TVM-Spieler René Weigang.

(kök)
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