Herren 40 des SuS Wesel-Nord sind Meister der Tennis-Bezirksliga.

Tennis : Herren 40 des SuS Nord sind Bezirksliga-Meister

Nach dem sicheren 8:1-Erfolg gegen den TC BW Spellen geht es nun in die Relegation zum Aufstieg in die Zweite Verbandsliga. Lokalrivale TC BW Flüren muss sich mit Rang zwei begnügen.

Die Herren 40 des SuS Wesel-Nord haben sich am letzten Spieltag der Tennis-Bezirksliga den Titel gesichert. Der Spitzenreiter ließ Absteiger TC BW Spellen beim 8:1-Erfolg keine Chance. Da nutzte dem punktgleichen Konkurrenten TC BW Flüren auch der 5:4-Erfolg bei BW Bocholt nichts mehr, die Flürener beendeten die Saison auf dem zweiten Rang.

Aufgestiegen in die 2. Verbandsliga ist allerdings auch der SuS Nord noch nicht. „Wir müssen am 6. Juli ein Entscheidungsspiel gegen den Meister der anderen Bezirksliga absolvieren“, sagte Mannschaftsführer Frank Weiß. Gegner wird der DSC Preußen sein. Die Partie findet in Duisburg statt. „Das wird ein Fifty-Fifty-Match, bei dem es auf die Tagesform ankommen wird“, so Weiß.

Der DSC Preußen gewann seine Gruppe ohne Punktverlust, während die Weseler direkt zum Auftakt gegen Flüren patzten. Unter dem Strich wiesen sie jedoch das bessere Matchverhältnis auf. Für den notwendigen Pflichtsieg gegen Spellen sorgten Jörg Ahrens, Frank Schulten, Andreas Iland, Frank Weiß, Thomas Weber und Rainer Siebrecht. Die Doppel wurden nicht mehr gespielt.

Die Flürener besaßen in Bocholt nur noch eine theoretische Titelchance. Wichtig war der Sieg dennoch, denn bei einer deutlichen Niederlage wäre der TC Flüren und nicht der Gastgeber als Drittletzter abgestiegen. „Verpasst haben wir es gegen Buschhausen“, so Flürens Mannschaftsführer Dirk Brinker. Alexander Berndsen beendete die Saison im Einzel mit einer weißen Weste, zudem siegten Brinker, Nick Schade und Klaus Kurzweil. Nach Niederlagen in zwei Doppeln, holten Christoph Parth/Thomas Waldburger mit einem ungefährdeten 6:0, 6:0 den fehlenden Punkt zum Sieg. Für Waldburger war dieses Resultat sicher eine Genugtuung, denn er hatte zuvor sein Einzel selbst mit der Höchststrafe, einem 0:6, 0:6, verloren.

(an)
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