Dreitägiges Reitturnier beim RV St. Hubertus Obrighoven.

Reiten : Große Resonanz beim RV Obrighoven

1338 Nennungen für das das dreitägige Reitturnier. Ponyreiter machen am heutigen Mittwoch den Auftakt. Am Samstag und Sonntag geht es mit den Großpferden weiter.

Hans-Peter Abeck ist mit seinem Trecker unterwegs, wie er dies auch schon in den letzten Tagen regelmäßig getan hat. Der Vorsitzende des RV St. Hubertus Obrighoven legt selbst Hand an. Es gilt, die letzten Arbeiten für das dreitägige Reitturnier zu erledigen. Am heutigen Mittwoch sind ab 7.30 Uhr zunächst die Ponyreiter an der Reihe. Die Großpferde folgen am Samstag und Sonntag, jeweils ab 7 Uhr.

Zu den Arbeiten im Vorfeld zählt die Wässerung des Außenplatzes. Ein Teil des Zauns ist bereits erneuert, die Vorbereitungen gehen in die Endphase. Alles soll stimmen, um die 1338 Nennungen für die drei Tage stemmen zu können. „Das sind fast 500 mehr als in den letzten Jahren“, sagt Abeck. Diese große Resonanz führt er auch auf den neuen Springplatz zurück. Zudem finden bei den Obrighovenern wieder einige Cup-Wertungen statt.

Die Serie „Silberner Hufnagel“ mit einer Stilspringprüfung der Klasse A** und einer Dressurreiterprüfung der Klasse A sind neu im Programm. Wie auch die „Pony-Sportförderung unterer Niederrhein“, zu der unter anderem eine Punktespringprüfung der Klasse L mit Joker zählt. Im vergangenen Jahr hatte Obrighoven noch ein L-Springen bei nur zwei Nennungen absagen müssen. In der Serienwertung sind es 15 Nennungen. „Überhaupt sind die Nennzahlen bei der Pony-Veranstaltung besser als erwartet“, sagt Abeck.

Für die zwei Wochenendtage mit den Großpferden sieht es noch besser aus. Von den Prüfungen am Samstag verlegten die Organisatoren drei Springwettbewerbe auf den Mittwoch, der eigentlich nur den Ponysportlern vorbehalten ist. An den drei Turniertagen haben die RVO-Verantwortlichen sowieso ein Mammutprogramm zu bewältigen: 38 Prüfungen stehen an.

(R.P.)
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