BW Wertherbruch und SV Ringenberg wollen in der Kreisliga A punkten

Fußball : BW Wertherbruch peilt drei Punkte gegen den Spitzenreiter an

BW Wertherbruch will in der Kreisliga A die unglückliche 2:3-Niederlage bei der DJK Barlo im Nachholspiel gegen Fortuna Millingen vergessen machen. Neuling SV Ringenberg hat sich für die Partie gegen den SV Krechting viel vorgenommen.

Für Blau-Weiß Wertherbruch geht es in der Fußball-Kreisliga A Rees-Bocholt am heutigen Donnerstag, 19.30 Uhr, auf eigenem Platz im Nachholspiel gegen Fortuna Millingen darum, die unglückliche 2:3-Niederlage in der Auftakt-Partie bei der DJK Barlo vergessen zu machen. „In der vergangenen Saison waren beide Spiele gegen Millingen sehr eng. Wir wissen, was auf uns zukommt. Der Favorit ist die Fortuna“, sagt der Wertherbrucher Trainer Rene Olejniczak. Er geht aber zuversichtlich in die Begegnung gegen den Tabellenführer, der mit zwei Siegen und 3:0-Toren gestartet ist. „Der Außenseiter wird drei Punkte holen. Wir werden auf Sieg spielen.“

Die Niederlage bei der DJK Barlo, bei der BW Wertherbruch bis zur 88. Minute mit 2:1 in Führung gelegen hatte, habe, so Olejniczak, sehr wehgetan. „Jetzt wollen wir die Wut darüber mit ins Spiel gegen Fortuna Millingen nehmen“, sagt der Coach. Falko Lück und Mark van Drünen haben leichte Blessuren. Ob sie mitwirken können, entscheidet sich erst kurz vor dem Spiel.

Aufsteiger SV Ringenberg kann mit der bisherigen Bilanz von drei Punkten aus zwei Begegnungen zufrieden sein. Die Mannschaft erwartet am heutigen Donnerstag, 19.30 Uhr, den SV Krechting, der seine bislang einzige Partie verloren hat. „Ob wir deshalb der Favorit sind, weiß ich nicht. Wir haben uns aber viel vorgenommen“, sagt der Ringenberger Trainer Dennis Reddmann.

Beim Gastgeber sind Tobias Peters, Nico Juretzko (beide Urlaub), Mohamed Conde, Yannick Dera (beide beruflich verhindert) und Yannik Terweiden (verletzt) nicht dabei. „Trotz der Ausfälle bin ich optimistisch. Wir haben keinen Druck und wollen jedes Spiel genießen“, sagt Reddmann. „Der Gegner ist für uns eine Wundertüte. Mal sehen, was uns da erwartet.“

(gru)
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