Schermbeck: Fünf neue Hundetoiletten für mehr Sauberkeit

Schermbeck : Neue Mitfahrerbänke und Hundetoiletten für mehr Sauberkeit

In naher Zukunft sollen zwei Mitfahrerbänke für die Verbindung von Schermbeck mit Gahlen genutzt werden können. Diesen Beschluss fassten die Mitglieder des Bau- und Liegenschaftsausschusses.

Zwei Standorte wurden für die vom Seniorenbeirat angeregten Mitfahrer-Bänke festgelegt. Für die Schermbecker Bank soll eine jener Bänke genutzt werden, die den Rathausvorplatz zur Weseler Straße hin abgrenzen. In Gahlen waren zunächst drei Standorte in Betracht gezogen worden. Einer an der Ecke Kirchstraße/Widemweg erwies sich als ungünstig, weil sich für Autos eine ungünstige Haltemöglichkeit ergeben hätte. Ein zweiter neben der Bushaltestelle hätte nur realisiert werden können, wenn entweder die Situation an der Haltestelle verändert worden wäre oder aber ein Parkplatz für die Mitfahrer-Bank dauerhaft freigehalten worden wäre. Nun soll die Gahlener Bank an der Ecke Kirchstraße/Haus-Gahlen-Straße aufgestellt werden. Dort ist der Bürgersteig so breit, dass eine Bank kein Hindernis darstellt.

Den Auftrag, fünf zusätzliche Hundetoiletten im Gemeindegebiet aufzustellen, hat die Verwaltung inzwischen erledigt. Die Kosten pro Hundetoilette belaufen sich auf etwa 540 Euro. Als Standorte wurden ausgesucht: der Gehweg am Spielplatz an der Goethestraße, der Parkplatz Törkentreck in Gahlen, der Spielplatz Schembusch, die Voskuhle und der Parkplatz am Bleichwall.

Nach Kilian soll mit der Sanierung jener Wege begonnen werden, die beim Bau der Windenergieanlagen stark gelitten haben. Die Kosten für jene Teilbereiche, die Schäden erlitten, werden von den Verursachern übernommen. Dazu gehören Teilbereiche des Logsteenweges und des Wachtenbrinker Weges im Ortsteil Damm ebenso wie der Bruchweg in Rüste. Auch die Beschädigungen am Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse zwischen Brannenweg und Buschhausener Weg sollen beseitigt werden. Alle Arbeiten sollen bis zum Ferienende fertiggestellt sein.

BfB-Ratsmitglied Klaus Roth bat die Verwaltung zu überprüfen, ob der Schulhof der Gemeinschaftsgrundschule weiterhin von einer Benutzung nach 19 Uhr freigehalten werden soll. Roth verwies auf Jugendliche, die dort gerne Basketball spielen möchten. Die Verwaltung wies darauf hin, dass die zeitliche Begrenzung vorgenommen wurde, weil es – vor allem in der Dunkelheit – in der Vergangenheit vandalistisches Auftreten gegeben habe. Daraufhin wurde ein Sicherheitsdienst beauftragt, abendliche Versammlungen aufzulösen.

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