Kreis Wesel: Kreis CDU trifft sich in Wesel

Kreis Wesel : Kreis-CDU trifft sich in Wesel

NRW-Ministerin Ina Scharrenbach (CDU) spricht bei der Kreis-CDU über Heimatgefühle.

Zwei besondere Veranstaltungen stehen Ende nächster Woche auf dem Terminplan der CDU im Kreis Wesel. Dabei werden die Christdemokraten sowohl ihr europapolitisches Profil zu schärfen als auch ihre Kompetenz in der Region zu unterstreichen versuchen. Auftakt ist die Kreisvertreterversammlung für die Europawahl 2019, zu der sich Repräsentanten der Stadt- und Gemeindeverbände am Samstag, 29. September, um 9.30 Uhr in der Niederrheinhalle Wesel zusammenfinden. An diesem Treffen nimmt auch Stefan Berger aus Schwalmtal teil, der vom CDU-Bezirksverband Niederrhein als Europakandidat nominiert wurde. In Wesel nutzt Berger die Gelegenheit, um sich und seine politischen Ziele vorzustellen.

Im Anschluss an die Vertreterversammlung setzt die CDU-Kreistagsfraktion ab 11 Uhr ebenfalls in der Weseler Niederrheinhalle ihre Veranstaltungsreihe „CDU trifft…“ fort. In diesem Format werden in regelmäßigen Abständen für den Kreis Wesel wichtige Themen aufgegriffen und diskutiert. „CDU trifft…“ stellt in diesem Jahr das Thema Heimat in den Mittelpunkt.  Ina Scharrenbach als zuständige Ministerin der NRW-Landesregierung wird als prominenter Gast sprechen. „Heimat zu gestalten, heißt sich aktiv in die Gestaltung vor Ort einzubringen - ob im kleinen Dorf oder in der Großstadt“, so die Ministerin in einem Grußwort.

Ein Kurzfilm der Jungen Union Kreis Wesel unter der Überschrift „Heimatbilder und Persönlichkeiten“ ist als Auftakt vorgesehen. Nach einer Impulsrede von Ministerin Ina Scharrenbach unter dem Leitgedanken „Heimat ist mehr als ein Gefühl“ wird das Thema in einer von Robert Bongen (NDR) moderierten Diskussion vertieft; daran nehmen die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium und CDU-Kreisvorsitzende Sabine Weiss, die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik sowie Frank Berger als Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion teil. Wie die „Heimat Kreis Wesel“ auch losgelöst von politischen Aspekten betrachtet werden kann, zeigt Christian Behrens mit einem Kleinkunst-Beitrag.

(RP)
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