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Kommunalwahl in Schermbeck: Das sind die zugelassenen Kandidaten

Kandidaten in Schermbeck : Wahlausschuss lässt eingereichte Vorschläge zu

Der Wahlausschuss Schermbeck hat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen, alle eingereichten Wahlvorschläge zuzulassen. Hier noch einmal die Übersicht über die Kandidaten zur Gemeinderatswahl und Bürgermeisterwahl.

Zur Vorbereitung der Kommunalwahl am 13. September hat jetzt zum zweiten Mal der gemeindliche Wahlausschuss im Begegnungszentrum in Schermbeck getagt. Zu dem von Gerd Abelt, dem allgemeinen Vertreter des Bürgermeisters Mike Rexforth, geleiteten Ausschuss gehören als Politiker Rainer Gardemann, Wilhelm Hemmert-Pottmann, Hubert Große-Ruiken, Hildegard Neuenhoff, Alexander Warmers (alle CDU), Michael Fastring, Petra Felisiak (beide SPD), Thomas Pieniak (Bürger für Bürger) und Thomas Heiske (parteilos).

Diese Beisitzer wurden zu Beginn der Sitzung auf eine unparteiische Wahrnehmung ihres Amtes sowie zur Verschwiegenheit verpflichtet. Die Verpflichtung war erforderlich, weil der Wahlausschuss im Zusammenhang mit der Zulassung der Wahlvorschläge zur Gemeinderatswahl und Bürgermeisterwahl auch Entscheidungen treffen könnte, die sich auf die Wahl oder Bewerbung von Mitgliedern des Wahlausschusses selbst beziehen.

Nach drei Korrekturen kleinerer Mängel der Wahlvorschläge beschloss der Ausschuss einstimmig, die eingereichten Wahlvorschläge zuzulassen. Zuvor hatte die Verwaltung überprüft, ob alle Wahlvorschläge den Vorgaben entsprechen, die in der Gemeindeordnung, im Kommunalwahlgesetz oder in der Kommunalwahlverordnung verankert sind.

Als Bürgermeisterkandidaten treten an: der Amtsinhaber Mike Rexforth (CDU), Klaus Roth (BfB), Stefan Steinkühler (Bündnis 90/Die Grünen) und Timo Gätzschmann (Die Partei).

In zwölf der 13 Wahlbezirken treten jeweils sieben Kandidaten von verschiedenen Parteien oder Wählergemeinschaften an: CDU, SPD, BfB, Bündnis 90/Die Grünen, FDP, Die Partei und Zukunft Schermbeck. Lediglich im Wahlbezirk 8 tritt mit Stephan Leifeld ein parteiloser Einzelbewerber an. Alle Parteien oder Wählergemeinschaften haben Kandidaten für die Reserveliste angegeben, und zwar in einem Umfang, der die Zahl der bisherigen Ratsvertreter bei Weitem übersteigt.