Wesel: Kinder forschen zu Wasser und Kommunikation

Wesel: Kinder forschen zu Wasser und Kommunikation

Wasser und Kommunikation - um diese beiden Themen drehte sich alles während der Forscherwochen beim Bildungsprojekt "Haus der kleinen Forscher" in Wesel. Über 250 Schüler der ersten und zweiten Schulklasse der Gemeinschaftsgrundschulen Konrad Duden und Feldmark sowie Kinder der DRK-Kita Abenteuerland haben als kleine Forscher die Welt des Wassers und der Kommunikation für sich entdeckt. Mit viel Entdeckergeist, Begeisterung und Eifer haben sie nach Antworten zu spannenden Fragen gesucht wie "Warum tanzen die Glasteufel in der Flasche?", "Kann ich Knete zum Schwimmen bringen?", "Wie schaffe ich es, dass das Wasser von der einen in die andere Flasche läuft?" oder "Wie kann eine Nachricht von einem Haus zum anderen gebracht werden, wenn eine lärmende Straße eine normale Kommunikation verhindert?".

Zwei Wochen lang hatten die Schüler und Kindergartenkinder begeistert geforscht. An ihrer Seite standen Begleiter von den Grundschulen, der Kita und von Byk-Chemie sowie einige Eltern. Am Mittwoch war es dann soweit: Die Mädchen und Jungen präsentierten einen Nachmittag lang im Konferenzzentrum der Byk-Konzernmutter Altana in Wesel die Ergebnisse ihrer Experimente zu Wasser und Kommunikation.

"Die Kinder von heute sind die Erwachsenen von morgen, die neue Wege für die Bewältigung der künftigen Herausforderungen finden müssen. Die Frühbildungsinitiative im Bereich Naturwissenschaften 'Haus der kleinen Forscher' leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Denn die jungen Forscherinnen und Forscher können während der Forscherwochen spielend die Welt erkunden, verstehen und aktiv gestalten", sagte Stephan Glander, Leiter des Altana-Geschäftsbereichs Byk. "Nicht zuletzt festigen wir mit diesem Projekt auch die guten nachbarschaftlichen Beziehungen und die enge Zusammenarbeit mit Kindergärten und Schulen in Wesel, was uns sehr wichtig ist."

Die Stiftung "Haus der kleinen Forscher" hat das Ziel, bei Kindern Interesse an naturwissenschaftlichen Zusammenhängen zu wecken und ihnen die alltägliche Begegnung mit Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT-Fächer) zu ermöglichen. Seit 2008 wird die Initiative für frühe Bildung vom Bundesbildungsministerium gefördert.

(RP)